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	<title>Diskussion:Körösistraße 29 - Versionsgeschichte</title>
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		<title>DataMaster am 16. November 2013 um 09:29 Uhr</title>
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		<author><name>DataMaster</name></author>
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		<title>DataMaster: Die Seite wurde neu angelegt: „Das einzige in Graz erhaltene Verwaltungsgebäude, das nach einem Entwurf des 1943 wegen angeblichen Hochverrates vom NS-Regime hingerichteten Herbert Eichholz…“</title>
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		<updated>2013-11-16T09:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Das einzige in Graz erhaltene Verwaltungsgebäude, das nach einem Entwurf des 1943 wegen angeblichen Hochverrates vom NS-Regime hingerichteten Herbert Eichholz…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das einzige in Graz erhaltene Verwaltungsgebäude, das nach einem Entwurf des 1943 wegen angeblichen Hochverrates vom NS-Regime hingerichteten Herbert Eichholzer verwirklicht wurde, ist im Architekturführer von Friedrich Achleitner 1983 gewürdigt worden. Es dokumentierte die erst um 1926 in Graz eingeführte Schwemmkanalisation und die damit verbundene, moderne Wasserversorgung. Im Sommer 2011 ist der Bau ohne Vorwarnung der Spitzhacke zum Opfer gefallen, um einem neuen Wohnkomplex zu weichen. Dass gerade eine städtische Gesellschaft diese Tat zu verantworten hat, ist besonders bedauerlich. Vielleicht sind architektonische Spitzenleistungen Grazer Architekten in ihrer Heimatstadt unbekannt, wahrscheinlich war aber der zu erzielende Profit ausschlaggebend. Das Gebäude stand allerdings leider nicht unter Denkmalschutz und lag auch nicht in einer Altstadt-Schutzzone.&lt;br /&gt;
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