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	<title>Baugeschichte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|ErbautWann=1910-11&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Hebammen-Villa&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Das in einem weitläufigen Garten errichtete schöne Haus hatte bis zur Eingemeindung 1938 die Adresse Eggenberg, Straßgangerstraße 9a. Architekt war Josef Petz, ein bekannter Architekt, der in Graz viele außergewöhnliche Bauten schuf, u. a. die markanten &amp;quot;Nürnbergerhäuser&amp;quot;, siehe [[Lendkai 29]]. Er hat das Haus als Hochparterre-Villa 1910/1911 ausgeführt. Die ersten Besitzer waren Herr Rudolf und Maria Uhl, Frau Uhl war Hebamme und führte diese Tätigkeit bis Mitte der 50er aus (die erste Geburt soll laut Stadtarchiv 1913 hier geschehen sein). Später  übergab Frau Uhl die Liegenschaft ihrem Ziehkind, Frau Ottilie Kosy. Deren leibliche Tochter Frau Nada Kosy, eine Ärztin, verstarb im Jahr 2002 kinderlos.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Grasbergerstraße 34.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Versteckt hinter Bäumen&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2025&lt;br /&gt;
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|Bildbeschreibung2=Abriss Anfang März&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr2=2026&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]][[Kategorie: Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalschutz}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Diskussion:Grasbergerstraße 34</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahre 2002 erwarb die Nachbarfamilie die Liegenschaft und hat sie bisher trotz verlockender Angebote von Bauträgern nicht der Gefahr des Abbruches ausgesetzt. Eine löbliche Ausnahme in einer Zeit, in der in unserer Stadt schöne Villen und ihre Gärten immer häufiger dem Profitdenken zum Opfer fallen.d&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 17:45, 15. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
Eine dem Besitzer von mir empfohlene Maklerin hat im Jahre 2023 das Anwesen öffentlich angeboten, und im März 2025 kam es zum Verkauf der insgesamt über 2100 m2 großen Liegenschaft an eine Immobilienfirma. Deren vor der Maklerin abgegebene mündliche Versicherung, die Villa zu sanieren, wurde letztlich nicht eingehalten und ein Wohnbauprojekt geplant. Da die nach 2010 von SOKO Altstadt eingebrachte Forderung, die Grasbergerstraße im Räumlichen Leitbild als Villenviertel auszuweisen, von der Stadtplanung nicht erfüllt worden war, liegt das Grundstück im Bereich Wohnanlagen und verdichteter Flachbau. Die Grünflächenverordnung der Stadt Graz von 2023 (in diesem Bereich müssen 60 % der Grundfläche unversiegelt bleiben) scheint nach dem bekannt gewordenen Projektplan eingehalten zu werden. Die auch in der Presse kommunizierten heftigen Proteste von Anrainern, Aktivbürgern und Bezirkspolitikern dürften vergeblich gewesen zu sein, denn im Jänner 2026 wurde die Abriss-Genehmigung für die schöne Villa erteilt.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 10:19, 3. Feb. 2026 (CET)&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Stadtblatt&amp;quot; war noch ein Beitrag erschienen, in dem das Land für seine Versäumnisse kritisiert wurde, aber es half nichts: Anfang März 2026 wurde der Abriss vollzogen. [[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 21:02, 4. Mär. 2026 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.0696, 15.39994&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|ErbautWann=1910-11&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Hebammen-Villa&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Das in einem weitläufigen Garten errichtete schöne Haus hatte bis zur Eingemeindung 1938 die Adresse Eggenberg, Straßgangerstraße 9a. Architekt war Josef Petz, ein bekannter Architekt, der in Graz viele außergewöhnliche Bauten schuf, u. a. die markanten &amp;quot;Nürnbergerhäuser&amp;quot;, siehe [[Lendkai 29]]. Er hat das Haus als Hochparterre-Villa 1910/1911 ausgeführt. Die ersten Besitzer waren Herr Rudolf und Maria Uhl, Frau Uhl war Hebamme und führte diese Tätigkeit bis Mitte der 50er aus (die erste Geburt soll laut Stadtarchiv 1913 hier geschehen sein). Später  übergab Frau Uhl die Liegenschaft ihrem Ziehkind, Frau Ottilie Kosy. Deren leibliche Tochter Frau Nada Kosy, eine Ärztin, verstarb im Jahr 2002 kinderlos.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Grasbergerstraße 34.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Versteckt hinter Bäumen&lt;br /&gt;
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|Bildbeschreibung2=Abriss Anfang März&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]][[Kategorie: Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
{{Denkmalschutz}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=Das in einem weitläufigen Garten errichtete schöne Haus hatte bis zur Eingemeindung 1938 die Adresse Eggenberg, Straßgangerstraße 9a. Architekt war Josef Petz, ein bekannter Architekt, der in Graz viele außergewöhnliche Bauten schuf, u. a. die markanten &amp;quot;Nürnbergerhäuser&amp;quot;, siehe [[Lendkai 29]]. Er hat das Haus als Hochparterre-Villa 1910/1911 ausgeführt. Die ersten Besitzer waren Herr Rudolf und Maria Uhl, Frau Uhl war Hebamme und führte diese Tätigkeit bis Mitte der 50er aus (die erste Geburt soll laut Stadtarchiv 1913 hier geschehen sein). Später  übergab Frau Uhl die Liegenschaft ihrem Ziehkind, Frau Ottilie Kosy. Deren leibliche Tochter Frau Nada Kosy, eine Ärztin, verstarb im Jahr 2002 kinderlos.&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]][[Kategorie: Gedenkstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Haus Treiber&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=1954 fertig gestellte, zweigeschossige Villa, errichtet nach Plänen des Architekturbüros Zisser, schlichte Fassadierung, ehemalige &amp;quot;Treiber&amp;quot;-Villa, ein postfaschistischer Bau, wie Arch. Gienke erklärte. Markanter, ebenerdiger Anbau von 1992, Arch. Volker Giencke.&lt;br /&gt;
Das Haus wurde Ende 2023 abgerissen und macht einem nüchternen Neubau Platz, der aber der Kubatur nach dem Anspruch des &amp;quot;Räumlichen Leitbildes&amp;quot; für dieses besonders geschützte Villenviertels entspricht.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Jofug022.jpg&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Johann-Fux-Gasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
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Das Haus wurde Ende 2023 abgerissen und macht einem nüchternen Neubau Platz, der aber der Kubatur nach dem Anspruch des &amp;quot;Räumlichen Leitbildes&amp;quot; für dieses besonders geschützte Villenviertels entspricht.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Jofug022.jpg&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Johann-Fux-Gasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Johann-Fux-Gasse]]{{References}}&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<updated>2026-02-17T13:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=35&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Andritz&lt;br /&gt;
|PLZ=8045&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|aktuellerStatus=Gefährdet&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.11248, 15.42291&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Altes Sailerhaus mit Madonnen-Nische&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Unter der Adresse sind mehrere Bauten zu finden. Das Bauprotokoll zum Franziszeischen Kataster nennt hier 1820 unter Nr. 41 das 156,9 Quadratklafter große &amp;quot;Wohn- und Wirthschaftsgebäude&amp;quot; des Besitzers Johann Donauer, Sailler. Das schrägstehende Haupthaus zeigt heute zur Straße eine Nische mit einer Madonnenfigur.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Stattegger Straße 35, 37 (2).JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Stattegger Straße 35 und 37&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2011&lt;br /&gt;
|Bildname2=Stattegger Straße 41.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Oberandritz, Franz. Kataster&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr2=1820&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Stattegger_Stra%C3%9Fe_41.jpg&amp;diff=58482</id>
		<title>Datei:Stattegger Straße 41.jpg</title>
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		<updated>2026-02-17T13:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Unbekannt}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Stattegger_Stra%C3%9Fe_35,_37_(2).JPG&amp;diff=58481</id>
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		<updated>2026-02-17T13:13:01Z</updated>

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&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=Unter der Adresse sind mehrere Bauten zu finden. Das Bauprotokoll zum Franziszeischen Kataster nennt hier 1820 unter Nr. 41 das 156,9 Quadratklafter große &amp;quot;Wohn- und Wirthschaftsgebäude&amp;quot; des Besitzers Johann Donauer, Sailler. Das schrägstehende Haupthaus zeigt heute zur Straße eine Nische mit einer Madonnenfigur.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=35&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Andritz&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=35&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Andritz&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adresse |Straße=Stattegger Straße |Hausnummer=35 |Stadtbezirk=Andritz |PLZ=8045 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich |aktuellerStatus=Gefährdet |Language=de |Denkmalschutz=Nein }} {{Karte |Koordinaten=47.11224, 15.42273 }} {{TextBilder |Bauwerk=Gebäude |Textabschnittstitel=Altbau mit Madonnen-Nische }} Kategorie:Schutz-Kataster Andritz {{Discussion}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Stattegger Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=35&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Radegunder_Stra%C3%9Fe_158_(Graz)&amp;diff=58473</id>
		<title>Radegunder Straße 158 (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Radegunder_Stra%C3%9Fe_158_(Graz)&amp;diff=58473"/>
		<updated>2026-02-16T16:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Radegunder Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=158&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Wohnhaus mit Turm&lt;br /&gt;
|Bildname1=Radegunder Straße 158.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Datei:Radegunder_Stra%C3%9Fe_158.jpg&amp;diff=58472</id>
		<title>Datei:Radegunder Straße 158.jpg</title>
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		<updated>2026-02-16T16:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Google}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Radegunder_Stra%C3%9Fe_158_(Graz)&amp;diff=58471</id>
		<title>Radegunder Straße 158 (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Radegunder_Stra%C3%9Fe_158_(Graz)&amp;diff=58471"/>
		<updated>2026-02-16T16:33:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Adresse |Straße=Radegunder Straße |Hausnummer=158 |Stadtbezirk=Andritz |PLZ=8045 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich |Language=de |Denkmalschutz=Nein }} {{Karte |Koordinaten=47.11934, 15.43751 }} {{TextBilder |Bauwerk=Gebäude |Textabschnittstitel=Wohnhaus mit Turm }} Kategorie: Schutz-Kataster Andritz {{Discussion}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Radegunder Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=158&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Andritz&lt;br /&gt;
|PLZ=8045&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
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|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Wohnhaus mit Turm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Andritz]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Ragnitzstra%C3%9Fe_171_a_(Graz)&amp;diff=58470</id>
		<title>Ragnitzstraße 171 a (Graz)</title>
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		<updated>2026-02-09T17:15:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Ragnitzstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=171 a&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Ries&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
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|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Glockenhof&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Altes bäuerliches Anwesen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Ragnitzstra%C3%9Fe_171_a_(Graz)&amp;diff=58469</id>
		<title>Ragnitzstraße 171 a (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Ragnitzstra%C3%9Fe_171_a_(Graz)&amp;diff=58469"/>
		<updated>2026-02-09T17:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Ragnitzstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=171 a&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Ries&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07694, 15.49872&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Glockenhof&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Altes bäuerliches Anwesen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Ragnitzstra%C3%9Fe_171_a_(Graz)&amp;diff=58468</id>
		<title>Ragnitzstraße 171 a (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Ragnitzstra%C3%9Fe_171_a_(Graz)&amp;diff=58468"/>
		<updated>2026-02-09T17:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Ragnitzstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=171 a&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Ries&lt;br /&gt;
|PLZ=8020&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.07612, 15.50181&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnittstitel=Glockenhof&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Altes bäuerliches Anwesen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Ragnitzstra%C3%9Fe_171_a_(Graz)&amp;diff=58467</id>
		<title>Ragnitzstraße 171 a (Graz)</title>
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		<updated>2026-02-09T17:10:45Z</updated>

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{{Karte&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
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		<title>Ragnitzstraße 171 a (Graz)</title>
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Bildbeschreibung1=Bäuerlicher Hof&lt;br /&gt;
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|Bildbeschreibung2=Pferde&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
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		<title>Ragnitzstraße 161 (Graz)</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Ragnitzstraße&lt;br /&gt;
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|Stadtbezirk=Ries&lt;br /&gt;
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Ries]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Jahngasse 9</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Jahngasse&lt;br /&gt;
|Hausnummer=9&lt;br /&gt;
|PLZ=8010&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
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|Language=de&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|FertiggestelltWann=1830&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Eckhaus&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Das alte Gebäude an der Ecke Jahngasse 9 zur Wickenburggasse 1 steht an der nordöstlichen Seite des Schloßberges auf einem Areal, wo Friedrich III. im Jahre 1450 den oberen landesfürstlichen Tiergarten für die Jagd von Damwild anlegen ließ. Das nach 1635 als ständisches Heu- und Holzmagazin genutzte Gelände am Schloßbergabhang wurde 1819 parzelliert und es entstand bald darauf um 1830 (ein großer Bau ist aber schon auf einem Gemälde um ca. 1820/21 zu sehen) der markante, dreigeschossige Biedermeier-Eckbau samt dem korbbogigen Steinportal mit den hölzernen Türflügeln, wie ihn der österreichische Landschafts- und Vedutenmaler Conrad Kreu(t)zer 1841 auf seinem Gemälde „Der Graben“ darstellte. Um 1854 war darin der bekannte Schriftsteller Leopold Ritter von Sacher-Masoch wohnhaft, dessen zweideutiges Monogramm „SM“ an der Außenfassade in einer Wandkartusche zu sehen ist. Auch der Heimatdichter Peter Rosegger war während dieser Zeit kurz Bewohner des Hauses. Ebenso nahm der schweizerisch-österreichische Historiker Friedrich von Hurter mit seiner Frau in diesem Haus während seines Sommeraufenthaltes im Jahre 1865 Quartier. In unmittelbar südlicher Nachbarschaft wurde 1863 die landschaftliche Turnhalle (Landesturnhalle) in der Jahngasse 3 errichtet, deren Namensgebung mit dem 1902 errichteten Jahn-Denkmal, einem steinernen Obelisk, an den legendären Turnvater Friedrich Ludwig Jahn erinnert. 1887 erhielt das mächtige Wohn- und Geschäftshaus eine nach dem Entwurf von Architekt Eckharth späthistoristisch-neobarocke Fassade. Am 3. April 1938 trat das Gebäude ins Gesichtsfeld der Presse, als im Zuge der propagandistischen „Ostmarkfahrt“ die vom Bahnhof kommende Wagenkolonne mit Adolf Hitler um die Ecke Wickenburggasse / Jahngasse bog. Mit unmittelbarem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der geschichtsträchtige Bau von 1945 bis 1970 zur Heimstätte für den Bildungswissenschaftler und Kunsthistoriker Dr. Karlpeter Elis. In der Folge wurde die gesamte erste Etage von der „Domenig &amp;amp; Wallner ZT GmbH“ des Stararchitekten Günther Domenig adaptiert.&lt;br /&gt;
|Bildname2=1841.Jahngasse 9.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=1841 &amp;quot;Der Graben&amp;quot;, Conrad Kreuzer&lt;br /&gt;
|Bildname3=1854 Jahngasse 9 - Leopold v. Sacher-Masoch.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung3=1854 Jahngasse 9&lt;br /&gt;
|Bildname4=1863 Graz -Jahngasse 9.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung4=1863 Jahngasse 9&lt;br /&gt;
|Bildname5=1863 Graz - Jahngasse 9 -SM Sacher-Masoch.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung5=Monogramm &amp;quot;SM&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Bildname6=2.4.1938 Graz - Hitler Ostmarkfahrt.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung6=2. April 1938&lt;br /&gt;
|Bildname7=1961 Graz - Jahngasse 9 - Wohnküche.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung7=Jahngasse 9 - Wohnküche&lt;br /&gt;
|Bildname8=1840 Graz - Der Graben - Conrad Kreuzer-1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung8=1841 &amp;quot;Der Graben&amp;quot;, Conrad Kreuzer&lt;br /&gt;
|Bildname9=1902.10.15.Graz-Jahndenkmal (2).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung9=Jahngasse, 1902 Denkmal Turnvater Jahn&lt;br /&gt;
|Bildname10=2017.03.22.Graz-Jahngasse.9-55.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung10=Jahngasse 9, Garten am Schloßbergabhang&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{References}}&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Diskussion:Grasbergerstra%C3%9Fe_34&amp;diff=58443</id>
		<title>Diskussion:Grasbergerstraße 34</title>
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		<updated>2026-02-03T09:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahre 2002 erwarb die Nachbarfamilie die Liegenschaft und hat sie bisher trotz verlockender Angebote von Bauträgern nicht der Gefahr des Abbruches ausgesetzt. Eine löbliche Ausnahme in einer Zeit, in der in unserer Stadt schöne Villen und ihre Gärten immer häufiger dem Profitdenken zum Opfer fallen.d&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 17:45, 15. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
Eine dem Besitzer von mir empfohlene Maklerin hat im Jahre 2023 das Anwesen öffentlich angeboten, und im März 2025 kam es zum Verkauf der insgesamt über 2100 m2 großen Liegenschaft an eine Immobilienfirma. Deren vor der Maklerin abgegebene mündliche Versicherung, die Villa zu sanieren, wurde letztlich nicht eingehalten und ein Wohnbauprojekt geplant. Da die nach 2010 von SOKO Altstadt eingebrachte Forderung, die Grasbergerstraße im Räumlichen Leitbild als Villenviertel auszuweisen, von der Stadtplanung nicht erfüllt worden war, liegt das Grundstück im Bereich Wohnanlagen und verdichteter Flachbau. Die Grünflächenverordnung der Stadt Graz von 2023 (in diesem Bereich müssen 60 % der Grundfläche unversiegelt bleiben) scheint nach dem bekannt gewordenen Projektplan eingehalten zu werden. Die auch in der Presse kommunizierten heftigen Proteste von Anrainern, Aktivbürgern und Bezirkspolitikern dürften vergeblich gewesen zu sein, denn im Jänner 2026 wurde die Abriss-Genehmigung für die schöne Villa erteilt.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 10:19, 3. Feb. 2026 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Diskussion:Grasbergerstraße 34</title>
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		<updated>2026-02-03T09:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahre 2002 erwarb die Nachbarfamilie die Liegenschaft und hat sie bisher trotz verlockender Angebote von Bauträgern nicht der Gefahr des Abbruches ausgesetzt. Eine löbliche Ausnahme in einer Zeit, in der in unserer Stadt schöne Villen und ihre Gärten immer häufiger dem Profitdenken zum Opfer fallen.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 17:45, 15. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
Im März 2025 kam es dann doch zum Verkauf der insgesamt über 2100 m2 großen Liegenschaft an eine Immobilienfirma. Deren vor der Maklerin abgegebene mündliche Versicherung, die Villa zu erhalten und zu sanieren, wurde letztlich nicht eingehalten und ein Wohnbauprojekt geplant. Da die nach 2010 von SOKO Altstadt eingebrachte Forderung, die Grasbergerstraße im Räumlichen Leitbild als Villenviertel auszuweisen, von der Stadtplanung nicht erfüllt worden war, liegt das Grundstück im Bereich Wohnanlagen und verdichteter Flachbau. Die Grünflächenverordnung der Stadt Graz von 2023 (in diesem Bereich müssen 0,6 der Grundfläche unversiegelt bleiben) scheint nach dem bekannt gewordenen Projekt eingehalten zu werden. Die Proteste von Anrainern und Aktivbürgern dürften vergeblich gewesen zu sein, denn im Jänner 2026 wurde die Abriss-Genehmigung für die schöne Villa erteilt.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 10:19, 3. Feb. 2026 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Diskussion:Grasbergerstra%C3%9Fe_34&amp;diff=58441</id>
		<title>Diskussion:Grasbergerstraße 34</title>
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		<updated>2026-02-03T09:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahre 2002 erwarb die Nachbarfamilie die Liegenschaft und hat sie bisher trotz verlockender Angebote von Bauträgern nicht der Gefahr des Abbruches ausgesetzt. Eine löbliche Ausnahme in einer Zeit, in der in unserer Stadt schöne Villen und ihre Gärten immer häufiger dem Profitdenken zum Opfer fallen.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 17:45, 15. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
Im März 2025 kam es dann doch zum Verkauf der insgesamt über 2100 m2 großen Liegenschaft an eine Immobilienfirma. Deren vor der Maklerin abgegebene mündliche Versicherung, die Villa zu erhalten und zu sanieren, wurde letztlich nicht eingehalten und ein Wohnbauprojekt geplant. Da die nach 2010 von SOKO Altstadt eingebrachte Forderung, die Grasbergerstraße im Räumlichen Leitbild als Villenviertel auszuweisen, von der Stadtplanung nicht erfüllt worden war, liegt das Grundstück im Bereich 6 (Wohnanlagen und verdichteter Flachbau). Die Grünflächenverordnung der Stadt Graz von 2023 scheint dabei eingehalten zu werden. Daher werden die Proteste von Anrainern wohl ins Leere gehen. Im Jänner 2026 wurde die Abriss-Genehmigung für die schöne Villa erteilt.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 10:19, 3. Feb. 2026 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Diskussion:Grasbergerstra%C3%9Fe_34&amp;diff=58440</id>
		<title>Diskussion:Grasbergerstraße 34</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Diskussion:Grasbergerstra%C3%9Fe_34&amp;diff=58440"/>
		<updated>2026-02-03T09:09:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahre 2002 erwarb die Nachbarfamilie die Liegenschaft und hat sie bisher trotz verlockender Angebote von Bauträgern nicht der Gefahr des Abbruches ausgesetzt. Eine löbliche Ausnahme in einer Zeit, in der in unserer Stadt schöne Villen und ihre Gärten immer häufiger dem Profitdenken zum Opfer fallen.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 17:45, 15. Dez. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
Im März 2025 kam es dann doch zum Verkauf der insgesamt über 2100 m2 großen Liegenschaft an eine Immobilienfirma. Deren vor der Maklerin abgegebene mündliche Versicherung, die Villa sanieren zu wollen, wurde letztlich nicht eingehalten und ein Wohnbauprojekt geplant. Da die nach 2010 von SOKO Altstadt eingebrachte Forderung, die Grasbergerstraße im Räumlichen Leitbild als Villenviertel auszuweisen, von der Stadtplanung nicht erfüllt worden war, liegt das Grundstück im Bereich &amp;quot;Wohnbauten und &amp;quot;. Im Jänner 2026 wurde eine Abriss-Genehmigung erteilt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Hilmteichstra%C3%9Fe_118_(Graz)&amp;diff=58439</id>
		<title>Hilmteichstraße 118 (Graz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://box.baugeschichte.at/index.php?title=Hilmteichstra%C3%9Fe_118_(Graz)&amp;diff=58439"/>
		<updated>2026-01-29T17:55:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Laukhardt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Hilmteichstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=118&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Mariatrost&lt;br /&gt;
|PLZ=8051&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.08707, 15.46177&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Evangelisches Töchterheim&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Die schöne, große Villenanlage in einem leider vor einigen Jahren mit Wohnhäusern verbauten Garten, hat eine interessante Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch &lt;br /&gt;
1905: Franz Philippi, Priv.&lt;br /&gt;
1910: Franz Philippi, Evang. Töchterheim, Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 8 u. 9, Vorsteherin: Anna Luise Rudiger, Lehrerin: Maria Sommer &lt;br /&gt;
1915: Franz Philippi, Hilmteichstraße 18&lt;br /&gt;
1920: Maria Zahony, Hilmteichstraße 16 und 18 (Fölling)&lt;br /&gt;
1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony&lt;br /&gt;
1944: Reichsfisikus&lt;br /&gt;
1949/50: Staatsschatz&lt;br /&gt;
1971: Österr. Bundesschatz&lt;br /&gt;
1978: Österr. Bundesschatz, Bewohner: Dr. Karl Birzelle&lt;br /&gt;
|Bildname1=Töchterheim, Waidinger.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Ansichtskarten (Sammlung Waidinger)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1910, 1911&lt;br /&gt;
|Bildname2=Hilmteichstraße 118, 118 b (2).JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2=Hinter Neubauten versteckt&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr2=2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Hilmteichstraße 118 (Graz)</title>
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=Die schöne, große Villenanlage in einem leider vor einigen Jahren mit Wohnhäusern verbauten Garten, hat eine interessante Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch &lt;br /&gt;
1905: Franz Philippi, Priv.&lt;br /&gt;
1910: Franz Philippi, Evang. Töchterheim, Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 8 u. 9, Vorsteherin: Anna Luise Rudiger, Lehrerin: Maria Sommer &lt;br /&gt;
1915: Franz Philippi, Hilmteichstraße 18&lt;br /&gt;
1920: Maria Zahony, Hilmteichstraße 16 und 18 (Fölling)&lt;br /&gt;
1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony&lt;br /&gt;
1944: Reichsfisikus&lt;br /&gt;
1949/50: Staatsschatz&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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{{Karte&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch &lt;br /&gt;
1905: Franz Philippi, Priv.&lt;br /&gt;
1910: Franz Philippi, Evang. Töchterheim, Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 8 u. 9, Vorsteherin: Anna Luise Rudiger, Lehrerin: Maria Sommer &lt;br /&gt;
1915: Franz Philippi, Hilmteichstraße 18&lt;br /&gt;
1920: Maria Zahony, Hilmteichstraße 16 und 18 (Fölling)&lt;br /&gt;
1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony&lt;br /&gt;
1944: Reichsfisikus&lt;br /&gt;
1949/50: Staatsschatz&lt;br /&gt;
1971: Österr. Bundesschatz&lt;br /&gt;
1978: Österr. Bundesschatz, Bewohner: Dr. Karl Birzelle&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Hilmteichstraße 118 (Graz)</title>
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&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Evangelisches Töchterheim&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Die schöne, große Villenanlage in einem leider vor einigen Jahren mit Wohnhäusern verbauten Garten, hat eine interessante Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch &lt;br /&gt;
1910: &lt;br /&gt;
1915: Franz Philippi, Hilmteichstraße 18&lt;br /&gt;
1920: Maria Zahony, Hilmteichstraße 16 und 18 (Fölling)&lt;br /&gt;
1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony&lt;br /&gt;
1944: Reichsfisikus&lt;br /&gt;
1949/50: Staatsschatz&lt;br /&gt;
1971: Österr. Bundesschatz&lt;br /&gt;
1978: Österr. Bundesschatz, Bewohner: Dr. Karl Birzelle&lt;br /&gt;
|Bildname1=Töchterheim, Waidinger.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Ansichtskarten (Sammlung Waidinger)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1910, 1911&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Hilmteichstraße 118 (Graz)</title>
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{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.08707, 15.46177&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Evangelisches Töchterheim&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Die schöne, große Villenanlage in einem leider vor einigen Jahren mit Wohnhäusern verbauten Garten, hat eine interessante Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch &lt;br /&gt;
1920: Maria Zahony, Hilmteichstraße 16 und 18 (Fölling)&lt;br /&gt;
1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony&lt;br /&gt;
1944: Reichsfisikus&lt;br /&gt;
1949/50: Staatsschatz&lt;br /&gt;
1972: Österr. Bundesschatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972:&lt;br /&gt;
|Bildname1=Töchterheim, Waidinger.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Ansichtskarten (Sammlung Waidinger)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1910, 1911&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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		<title>Hilmteichstraße 118 (Graz)</title>
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
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|Textabschnitt=Die schöne, große Villenanlage in einem leider vor einigen Jahren mit Wohnhäusern verbauten Garten, hat eine interessante Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den von den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch &lt;br /&gt;
1920: Maria Zahony, Hilmteichstraße 16 und 18 (Fölling)&lt;br /&gt;
1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony; &lt;br /&gt;
1944: Reichsfisikus&lt;br /&gt;
1972:&lt;br /&gt;
|Bildname1=Töchterheim, Waidinger.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Ansichtskarten (Sammlung Waidinger)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den von den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch &lt;br /&gt;
1920: Maria Zahony, Hilmteichstraße 16 und 18 (Fölling)&lt;br /&gt;
1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony; &lt;br /&gt;
1944: &lt;br /&gt;
1972:&lt;br /&gt;
|Bildname1=Töchterheim, Waidinger.jpg&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
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{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Evangelisches Töchterheim&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Die schöne, große Villenanlage in einem leider vor einigen Jahren mit Wohnhäusern verbauten Garten, hat eine interessante Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den von den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adreßbuch 1938: Hilmteichstraße 118, Hans Ritter-Zahony; 1944: 1972:&lt;br /&gt;
|Bildname1=Töchterheim, Waidinger.jpg&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Evangelisches Töchterheim&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Die schöne, große Villenanlage in einem leider vor einigen Jahren mit Wohnhäusern verbauten Garten, hat eine interessante Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den von den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Laukhardt</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Adresse&lt;br /&gt;
|Straße=Hilmteichstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=118&lt;br /&gt;
|Stadtbezirk=Mariatrost&lt;br /&gt;
|PLZ=8051&lt;br /&gt;
|Ort=Graz&lt;br /&gt;
|Bundesland=Steiermark&lt;br /&gt;
|Land=Österreich&lt;br /&gt;
|Language=de&lt;br /&gt;
|Denkmalschutz=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Karte&lt;br /&gt;
|Koordinaten=47.08707, 15.46177&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TextBilder&lt;br /&gt;
|Bauwerk=Gebäude&lt;br /&gt;
|Textabschnittstitel=Ehem. Evangelisches Töchterheim&lt;br /&gt;
|Textabschnitt=Am 15. September 1902 wurde an dieser Adresse ein Evangelisches Töchterheim eröffnet. Es war für &amp;quot;solche junge Mädchen gebildeter Stände bestimmt, die nach Beendigung ihrer Schulzeit zur Erweiterung und Vertiefung ihrer Schulbildung, zur Einführung in die praktischen Augaben der Hausfrau und zur Befestigung ihres Charakters in der Gemeinschaft mit Gleichaltrigen und Gleichstrebenden für ein bis zwei Jahre das Elternhaus verlassen sollen, um danach gereifter zurückzukehren. Die Leitung hat verw. Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 31, übernommen, die auch Anfragen und Anmeldungen entgegennimmt. Das Töchterheim, im schönsten Theile der herrlichen Hauptstadt Steiermarks gelegen, ist das erste seiner Art in Oesterreich und entspricht in der That einem längst und tief gefühlten Bedürfnis.&amp;quot; so die Ostdeutsche Rundschau am 26.6.1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Freie Stimmen&amp;quot;, Klagenfurt, schreiben am 16.8.1902: &amp;quot;Das Grazer Töchterheim ist ein evangelisches, nicht, als ob es nur evangelische Mädchen aufnehmen sollte, aber wer kommt, soll wissen, dass in dem Hause der Geist evangelischer Freiheit herrscht, verbunden mit jenem natürlichen Frohsinn, welchen eine der individuellen Veranlagung entsprechende Thätigkeit erzeugt. Nähere Auskünfte ertheilt Frau Pfarrer Rolf, Graz, Elisabethstraße 32.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagespost vom 27.6.1909 erinnert: &amp;quot;Evang. Töchterheim, Graz, Kroisbach, Hilmteichstraße 8/9. Pensionat für Töchter gebildeter Stände. Anmeldungen für das neue Schuljahr schon jetzt erbeten&amp;quot; und berichtet am 23.7.1911: &amp;quot;Das evangelische Töchterheim in Kroisbach erfreute sich im vergangenen Schuljahre eines sehr guten Besuches. Es zählt 22 Schülerinnen, darunter auch aus Siebenbürgen, Kroatien und Serbien. Der katholischen Religion gehören 8, der evangelischen 11 und der griech.-orient. Religion 3 Zöglinge an. Die vorzügliche gesunde Lage des Heimes sowie die guten Lehrerfolge lassen auch im neuen Schuljahre einen regen Zuspruch erwarten. Anmeldungen für die noch freien Plätze sind baldigst erbeten. Näheres siehe Inserat und Prospekt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.2.1912 in dieser Zeitung annonciert: &amp;quot;Gebildetes Fräulein, perfekt im Kochen und Weißnähen, sofort gesucht. Schriftl. Antr. mit Bild.&lt;br /&gt;
Zeugnis und Rückporto an das evan¬gelische Töchterheim in Kroisbach.&amp;quot; und am 25.2.1913: &amp;quot;Polizeihund Airedale-Terrier, 11 Monate alt, w. Abreise billigst, Töchterheim, Kroisbach, gegenüber Hilmteichmaut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Ende der Institution lesen wir im Grazer Volksblatt, 17.6.1914: &amp;quot;Übersiedlung. Das bisher in Kroisbach, Hilmteichstraße Nr. 116 u. 118 untergebrachte evangelische Töchterheim übersiedelt mit 1. Juli 1914 nach Rettenbach-Mariatrost, Blümelhofweg 10 und 12, in den von den Ehegatten Karl und Maria Steyskal eigentümlichen Blümelhof.&lt;br /&gt;
|Bildname1=Töchterheim, Waidinger.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1=Ansichtskarten (Sammlung Waidinger)&lt;br /&gt;
|Aufnahmejahr1=1910, 1911&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]]&lt;br /&gt;
{{Discussion}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Laukhardt</name></author>
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