Wiener Straße 91: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Wiener_Straße_91,_ehem._Maschinenhaus.JPG|Papiermühle, ehem. Maschinenhaus (Foto Laukhardt 2011)
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''Kommentar: Das ehemalige Maschinenhaus der Papiermühle ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch nicht in einer Altstadt-Schutzzone. In der von vielen Abbrüchen gezeichneten Wiener Straße ist es eine letzte Erinnerung an die Tradition der Papiermühlen am Mühlgang. Das Gebäude sollte deshalb unbedingt erhalten werden.''
''Kommentar: Das ehemalige Maschinenhaus der Papiermühle ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch nicht in einer Altstadt-Schutzzone. In der von vielen Abbrüchen gezeichneten Wiener Straße ist es eine letzte Erinnerung an die Tradition der Papiermühlen am Mühlgang. Das Gebäude sollte deshalb unbedingt erhalten werden.''


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Version vom 11. August 2011, 21:19 Uhr

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"Ehem. Papiermühle Leuzenhof"

Die Leuzenhofer Papiermühle und Kesselschmiede war die erste "Fabrik" im Grazer Raum. Sie wurde schon 1517 – 1527 als Kesselhammer des Vizedoms von Steyr, Leonhart v. Ernau, genannt. 1673 und 1763 ist das Gebäude abgebrannt, ab 1793 war es die Papierfabrik des Andreas Leykam aus Mainz. Ab 1901 war hier eine Drahtstiften-Fabrik, nach Bombenschäden wurde das Objekt 1956 abgerissen und an seiner Stelle ein Wohnhaus errichtet (Wiener Straße 91 und 93); an der Nordfront ein Sgrafitto, Wappen "Leuzenhof" von Reno Ernst Jungel, 1956.

(Nach: ÖKT 1984)

Am östlichen Mühlgangufer steht südlich der Brücke noch ein Werksgebäude, das ehemalige Maschinenhaus.

Kommentar: Das ehemalige Maschinenhaus der Papiermühle ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch nicht in einer Altstadt-Schutzzone. In der von vielen Abbrüchen gezeichneten Wiener Straße ist es eine letzte Erinnerung an die Tradition der Papiermühlen am Mühlgang. Das Gebäude sollte deshalb unbedingt erhalten werden.

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