Mariahilferstraße 12: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:mahfs012.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:lendk011.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Freistehendes dreigeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude, ehemals Gasthof "Zur Sonne", des frühen 17. Jhs mit späteren Umbauten. Die Gestaltung der Straßenfassade mit profilierten Fensterumrahmungen und stuckierten Parapetfeldern stammt aus dem vierten Viertel des 18. Jhs und wurde zu Beginn des 20. Jhs leicht verändert. Das ehemalige spätbarocke Hauptportal, Joseph Hueber zugeschrieben, um 1760-1770, entfernt und als Gartenportal ins Minoritenschlössel (Quellengasse Nr. 4) übertragen. Die zum Lendkai orientierten Hofgebäude weisen Giebel mit geschweiftem Abschluss bzw. Zinnenbekrönungen auf, zweite Hälfte des 19. Jhs. Gesamtrestaurierung in jüngster Zeit. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Mariahilferstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]
Datei:mahfs012.jpg|(Foto AGIS - 2002)
Datei:lendk011.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Freistehendes dreigeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude, ehemals Gasthof "Zur Sonne", des frühen 17. Jhs mit späteren Umbauten. Die Gestaltung der Straßenfassade mit profilierten Fensterumrahmungen und stuckierten Parapetfeldern stammt aus dem vierten Viertel des 18. Jhs und wurde zu Beginn des 20. Jhs leicht verändert. Das ehemalige spätbarocke Hauptportal, Joseph Hueber zugeschrieben, um 1760-1770, entfernt und als Gartenportal ins Minoritenschlössel (Quellengasse Nr. 4) übertragen. Die zum Lendkai orientierten Hofgebäude weisen Giebel mit geschweiftem Abschluss bzw. Zinnenbekrönungen auf, zweite Hälfte des 19. Jhs. Gesamtrestaurierung in jüngster Zeit. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Mariahilferstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]

Version vom 25. Januar 2012, 22:41 Uhr

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Freistehendes dreigeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude, ehemals Gasthof "Zur Sonne", des frühen 17. Jhs mit späteren Umbauten. Die Gestaltung der Straßenfassade mit profilierten Fensterumrahmungen und stuckierten Parapetfeldern stammt aus dem vierten Viertel des 18. Jhs und wurde zu Beginn des 20. Jhs leicht verändert. Das ehemalige spätbarocke Hauptportal, Joseph Hueber zugeschrieben, um 1760-1770, entfernt und als Gartenportal ins Minoritenschlössel (Quellengasse Nr. 4) übertragen. Die zum Lendkai orientierten Hofgebäude weisen Giebel mit geschweiftem Abschluss bzw. Zinnenbekrönungen auf, zweite Hälfte des 19. Jhs. Gesamtrestaurierung in jüngster Zeit.

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