Rosenberggasse 18: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:


<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
Datei:mofeg042.jpg|(Foto AGIS - 2002)
Datei:Rosenberggasse_18,_Haus_Lind,_alt.jpg|
Datei: Morellenfeldgasse_42,_Kl._Ztg._1.12.2010.JPG |Die Veranda vor dem Abbruch (Foto Kleine Zeitung)
Datei: Rosenberggasse_18,_Haus_Lind,_neu.jpg | Das revitalisierte Haus
</gallery>
</gallery>



Version vom 19. Juli 2012, 16:34 Uhr

{{#vardefine:Koordinate|47.083390482925644°, 15.446208715438842°}}

Die Karte wird geladen …

Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .



Haus Lind

Die dramatische Chronologie des denkmalgeschützten Hauses von Herbert Eichholzer: 1936: Errichtung des Hauses im Zuge der Neubebauung des Areals der ehemaligen Maschinenfabrik Ludwig, Bauherr: Emilie und Engelbert Lind. Bis 2000: div. Umbauten, Besitzerwechsel, Vermietung. 2000: Das Haus steht leer und verfällt. Die Besitzer bieten es zum Kauf an. Erste Versuche der Architekten Johannes Fiedler und Jördis Tornquist, eine angemessene Nutzung zu finden. 2001: Es bildet sich ein Personenkomitee zur Erhaltung und öffentlichen Nutzung des Hauses. 11.3.2001: Veranstaltung im Haus der Architektur, Graz. 3. April 2001: Einstimmiger Beschluss im Stmk. Landtag: die Landesregierung wird aufgefordert: „..sich dafür einzusetzen, das Haus Lind als kulturell wertvolles Objekt zu erhalten.” 15.07.2001: Das Haus wird unter Denkmalschutz gestellt. 2002: TU Graz, Institut für Städtebau: Studentenwettbewerb „Eichholzer-Preis”, Thema: Haus Lind. 2001: Sanierungsarbeiten nach Plänen von Architekt Giselbrecht im Auftrag der neuen Eigentümer 2002: Sanierungsarbeiten eingestellt. 2003: Das Haus steht leer und verfällt, Besitzerwechsel. 2004: Das Haus steht leer und verfällt. Februar 2005: Familie Tamussino erwirbt die Liegenschaft. 2005/2006: Revitalisierung des Hauses Lind durch die Architekten Johannes Fiedler und Jördis Tornquist im Auftrag von Familie Tamussino.

Details: http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/1510.htm

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.