Strauchergasse 20: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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''Kommentar: Dieses schöne Bürgerhaus mit seinem einzigartigen plastischen Schmuck über dem Portal ist nicht denkmalgeschützt (!?)und liegt auch nicht in einer Altstadt-Schuttzzone. Das Gebäude sollte unbedingt erhalten werden und hätte Denkmalschutz verdient.''
''Kommentar: Dieses schöne Bürgerhaus mit seinem einzigartigen plastischen Schmuck über dem Portal ist nicht denkmalgeschützt (!?)und liegt auch nicht in einer Altstadt-Schuttzzone. Das Gebäude sollte unbedingt erhalten werden und hätte Denkmalschutz verdient.''


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Version vom 8. November 2013, 23:55 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 18.85" N, 15° 25' 36.70" E


"Zum Auge Gottes"

Das Haus wird 1747 zum ersten Mal erwähnt, ist jedoch älter. Von 1765 bis 1803 war es im Besitz des bekannten Grazer Steinmetzen Johann Carlon. Es ist ein zweigeschossiges Haus über L-förmigem Grundriss mit fünfachsiger traufseitiger Fassade aus dem letzten Viertel des 18. Jhs., der Baukern stammt vermutlich aus der 2. Hälfte des 17. Jh. Die barocke Fassadengliederung ist nur noch im Obergeschoß und beim Portal erhalten. Das Mittelportal stammt von 1755 - 1780 und weist eine rechteckige Steinrahmung mit plastischer Bekrönung auf, auf der das Motto des Hauses, das "Auge Gottes" in einem dreieckigen Feld, sichtbar wird. Ein Türklopfer mit Löwengesicht ziert die hölzerne Eingangstür.

Aus: ÖKT 1984

Kommentar: Dieses schöne Bürgerhaus mit seinem einzigartigen plastischen Schmuck über dem Portal ist nicht denkmalgeschützt (!?)und liegt auch nicht in einer Altstadt-Schuttzzone. Das Gebäude sollte unbedingt erhalten werden und hätte Denkmalschutz verdient.

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