Beethovenstraße 3: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

(Die Seite wurde neu angelegt.)
 
(Importing directory)
 
(4 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
{{Adresse
Datei:beets003.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiges, fünfachsiges Gründerzeit-Wohnhaus, 1886 gemeinsam mit dem Haus Nr.5 von Josef Bullmann errichtet. Die genutete Erdgeschosszone wird von Putzplatten-Fensterrahmungen und seitlichem Rechteckportal mit Oberlichte gegliedert. Das erste Obergeschoss wird durch die mit je zwei Delphinen stuckierten Sturzfelder unter den geraden Fensterverdachungen auf Konsolen als Beletage betont. Das Gebäude schließt mit einem Kranzgesims mit Zahnschnitt ab.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Beethovenstrasse]][[Kategorie:Adresse]]
|Straße=Beethovenstraße
|PLZ=8010
|Stadtbezirk=Innere Stadt
|Ort=Graz
|Bundesland=Steiermark
|Land=Österreich
}}
{{Karte
|Koordinaten=47°4'32.85"N,15°27'2.91"E
}}
{{TextBilder
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=Dreigeschossiges, fünfachsiges Gründerzeit-Wohnhaus, 1886 gemeinsam mit dem Haus Nr.5 von Josef Bullmann errichtet. Die genutete Erdgeschosszone wird von Putzplatten-Fensterrahmungen und seitlichem Rechteckportal mit Oberlichte gegliedert. Das erste Obergeschoss wird durch die mit je zwei Delphinen stuckierten Sturzfelder unter den geraden Fensterverdachungen auf Konsolen als Beletage betont. Das Gebäude schließt mit einem Kranzgesims mit Zahnschnitt ab.  
|Bildname1=Beets003.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Beethovenstraße]]{{Discussion}}{{References}}

Aktuelle Version vom 12. März 2015, 14:15 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 4' 32.85" N, 15° 27' 2.91" E

Letzte Ansicht

Dreigeschossiges, fünfachsiges Gründerzeit-Wohnhaus, 1886 gemeinsam mit dem Haus Nr.5 von Josef Bullmann errichtet. Die genutete Erdgeschosszone wird von Putzplatten-Fensterrahmungen und seitlichem Rechteckportal mit Oberlichte gegliedert. Das erste Obergeschoss wird durch die mit je zwei Delphinen stuckierten Sturzfelder unter den geraden Fensterverdachungen auf Konsolen als Beletage betont. Das Gebäude schließt mit einem Kranzgesims mit Zahnschnitt ab.

Kommentare

Einzelnachweise

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.