Beethovenstraße 6: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „|PLZ=8010“ durch „|PLZ=8010 |Stadtbezirk=Innere Stadt“)
(Importing directory)
Zeile 9: Zeile 9:
{{Karte
{{Karte
|Koordinaten=47°4'31.68"N,15°27'1.72"E
|Koordinaten=47°4'31.68"N,15°27'1.72"E
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
}}
Datei:beets006_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)
{{TextBilder
Datei:beets006_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Fünfgeschossiges Institutsgebäude der Karl-Franzen-Universität Graz, 1969 nach den Plänen von Hermann Worschitz gemeinsam mit den Trakten Nr. 6a und Nr.8 als ein Baukomplex über H-förmigem Grundriss errichtet. Die analog gestalteten Haupttrakte (Nr.6 und Nr.8) werden von einem zweigeschossigen Verbindungsbau miteinander verbunden und umgrenzen so eine kleine Grünfläche mit zwei Kunstobjekten aus der Bauzeit.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Beethovenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=Fünfgeschossiges Institutsgebäude der Karl-Franzen-Universität Graz, 1969 nach den Plänen von Hermann Worschitz gemeinsam mit den Trakten Nr. 6a und Nr.8 als ein Baukomplex über H-förmigem Grundriss errichtet. Die analog gestalteten Haupttrakte (Nr.6 und Nr.8) werden von einem zweigeschossigen Verbindungsbau miteinander verbunden und umgrenzen so eine kleine Grünfläche mit zwei Kunstobjekten aus der Bauzeit.  
|Bildname1=Beets006_1.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
|Bildname2=Beets006_2.jpg
|Bildbeschreibung2=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Beethovenstraße]]{{Discussion}}{{References}}

Version vom 12. März 2015, 14:21 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 4' 31.68" N, 15° 27' 1.72" E

Letzte Ansicht

Fünfgeschossiges Institutsgebäude der Karl-Franzen-Universität Graz, 1969 nach den Plänen von Hermann Worschitz gemeinsam mit den Trakten Nr. 6a und Nr.8 als ein Baukomplex über H-förmigem Grundriss errichtet. Die analog gestalteten Haupttrakte (Nr.6 und Nr.8) werden von einem zweigeschossigen Verbindungsbau miteinander verbunden und umgrenzen so eine kleine Grünfläche mit zwei Kunstobjekten aus der Bauzeit.

Kommentare

Einzelnachweise

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.