Grillparzerstraße 4: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnittstitel=Spätseccionistisches Miethaus
|Textabschnitt=Viergeschossiges, 9:4-achsiges Eckhaus, 1911/12 von Alexander Zerkowitz errichtet. Zwischen 1910 und 1912 errichtete Zerkowitz vier Wohnhäuser in der Grillparzer- und Humboldtstraße, die als Teil eines größeren Ensembles gedacht waren. Die von der Spätsezession inspirierte, qualitätsvolle Architektur ist gekennzeichnet durch ruhige Fassadenflächen mit flachen Erkern und sparsam eingesetztem plastischen Schmuck. Hausportal in sezessionistischer, abgetreppter Laibung, Gliederung durch unterschiedliche Putzstrukturen, Abschluß durch Mansarddach mit segmentbogigen Dachhäuschen.
|Textabschnitt=Viergeschossiges, secessionistisches Miethaus, 1911/12 von Alexander Zerkowitz errichtet. Zwischen 1910 und 1912 errichtete Baumeister Alexander ZERKOWITZ vier Wohnhäuser in der Grillparzer- und Humboldtstraße, die als Teil eines größeren Ensembles gedacht waren. Die Fassadengestaltung auf Schaubildern des Münchner Architekturbüros STENGEL & HOFER basierend. Qualitätvolle Fassade mit ionischen Riesenpilastern und zarten vertikalen Stuckbändern seitlich der Fenster, mittig zweiachsige Risalit-Altane. Segmentbogige Dachfenster. Secessionistische Holztüre mit Gitter-Glas-Einsätzen. Das Vestibül und der Durchgang zum Stiegenhaus im starken Farbkontrast blau-grün gekachelt. Fliesenboden, dreiläufige Treppe mit Eisengeländer. Der Vorgarten mit einer Umzänung durch Steinkugelpoller.
(Nach: ÖKT 2013).
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|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
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Version vom 7. Juni 2020, 11:14 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 48.65" N, 15° 26' 37.86" E

Spätseccionistisches Miethaus

Viergeschossiges, secessionistisches Miethaus, 1911/12 von Alexander Zerkowitz errichtet. Zwischen 1910 und 1912 errichtete Baumeister Alexander ZERKOWITZ vier Wohnhäuser in der Grillparzer- und Humboldtstraße, die als Teil eines größeren Ensembles gedacht waren. Die Fassadengestaltung auf Schaubildern des Münchner Architekturbüros STENGEL & HOFER basierend. Qualitätvolle Fassade mit ionischen Riesenpilastern und zarten vertikalen Stuckbändern seitlich der Fenster, mittig zweiachsige Risalit-Altane. Segmentbogige Dachfenster. Secessionistische Holztüre mit Gitter-Glas-Einsätzen. Das Vestibül und der Durchgang zum Stiegenhaus im starken Farbkontrast blau-grün gekachelt. Fliesenboden, dreiläufige Treppe mit Eisengeländer. Der Vorgarten mit einer Umzänung durch Steinkugelpoller. (Nach: ÖKT 2013).

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