Schießstattgasse 21: Unterschied zwischen den Versionen

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|Straße=Schießstattgasse
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|Textabschnitt=Historistisches Wohnhaus, errichtet 1861 von Josef Milanowitz. 1905 wurde die Fassade nach Plänen von Franz Prenner für Anna Maria von Maiatsch umgestaltet. Das Gebäude steht in eigenartiger Stellung mit der Giebelseite zur Klosterwiesgasse; die dortige Fassade ist mit Pilastergliederung, Blendfenstern und einem offenen Erker gestaltet und wird von einem geschweiften Giebel bekrönt; das Giebelfeld hat mittig einen Oculus und seitlich zwei Medaillons mit Reliefs der Erdkugel(links Nord- und Südamerika, recht Europa, Asien, Afrika). Diese "Zugaben" dürften aus der Zwischenkriegszeit stammen, als das Haus den Internationalen Genfer Verband der Restaurant- und Hotelangestellten beherbergte.
Die dreigeschossige, siebenachsige Front zur Schießstattgasse mit schlichterem historistischen Dekor; mittig das Korbbogen-Hausportal. Das Gebäude wurde 1977-79 generalsaniert.
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|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
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Aktuelle Version vom 5. März 2021, 18:09 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 52.09" N, 15° 26' 43.44" E

"Weltkugelhaus"

Historistisches Wohnhaus, errichtet 1861 von Josef Milanowitz. 1905 wurde die Fassade nach Plänen von Franz Prenner für Anna Maria von Maiatsch umgestaltet. Das Gebäude steht in eigenartiger Stellung mit der Giebelseite zur Klosterwiesgasse; die dortige Fassade ist mit Pilastergliederung, Blendfenstern und einem offenen Erker gestaltet und wird von einem geschweiften Giebel bekrönt; das Giebelfeld hat mittig einen Oculus und seitlich zwei Medaillons mit Reliefs der Erdkugel(links Nord- und Südamerika, recht Europa, Asien, Afrika). Diese "Zugaben" dürften aus der Zwischenkriegszeit stammen, als das Haus den Internationalen Genfer Verband der Restaurant- und Hotelangestellten beherbergte. Die dreigeschossige, siebenachsige Front zur Schießstattgasse mit schlichterem historistischen Dekor; mittig das Korbbogen-Hausportal. Das Gebäude wurde 1977-79 generalsaniert.

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