Neupauerweg 26: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnittstitel=Gabelkhoven-Weingarten
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|Textabschnitt=Im Jahre 1735 erkaufte Philipp Anton Graf Gabelkhoven einen "drei Viertl Bergrecht Weingarft mit gemauertem Herrenhaus, Keller, Preß und Weinzierley im obern Erbberg" um 100 Gulden von der Herrschaft St. Martin (die Gabelkhoven besaßen in der Stadt die Häuser Sporgasse 7 und Herrengasse 30). Im Bauparzellen-Protokoll zum Franziszeischen Kataster von 1820 ist die Besitzerin der Nr. 43 Maria Anna Resch, vormals verheiratete Lesacherin, nun Müllerin der Rösselmühle.
|Textabschnitt=Im Jahre 1735 erkaufte Philipp Anton Graf Gabelkhoven einen "drei Viertl Bergrecht Weingarft mit gemauertem Herrenhaus, Keller, Preß und Weinzierley im obern Erbberg" um 100 Gulden von der Herrschaft St. Martin (die Gabelkhoven besaßen in der Stadt die Häuser Sporgasse 7 und Herrengasse 30). Im Bauparzellen-Protokoll zum Franziszeischen Kataster von 1820 ist die Besitzerin der Nr. 43 Maria Anna Resch, vormals verheiratete Lesacherin, nun Müllerin der Rösselmühle.
Später wurde die Bauparzelle zweimal geteilt, so entstanden die Häuser Neupauerweg 28, 30 und 32.
|Bildname1=Neupauerweg_26.jpg
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|Bildbeschreibung1=Ansicht von Süden
|Bildbeschreibung1=Ansicht von Süden

Version vom 7. März 2022, 21:20 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8052



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47° 3' 15.77" N, 15° 23' 1.72" E

Gabelkhoven-Weingarten

Im Jahre 1735 erkaufte Philipp Anton Graf Gabelkhoven einen "drei Viertl Bergrecht Weingarft mit gemauertem Herrenhaus, Keller, Preß und Weinzierley im obern Erbberg" um 100 Gulden von der Herrschaft St. Martin (die Gabelkhoven besaßen in der Stadt die Häuser Sporgasse 7 und Herrengasse 30). Im Bauparzellen-Protokoll zum Franziszeischen Kataster von 1820 ist die Besitzerin der Nr. 43 Maria Anna Resch, vormals verheiratete Lesacherin, nun Müllerin der Rösselmühle.

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