Elisabethstraße 11: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnittstitel=Breunerhof, Pittonihof oder Palais Schreckenthal; ehem. Milchof
|Textabschnitt=Der vermutlich aus dem 18. Jh. stammende Breunerhof wurde unter Josef Claudius Pittoni Ritter von Dannenfeld 1834-35 von Franz Xaver Aichinger, unter teilweiser Einbeziehung der Altsubstanz, zu einer dreiseitigen Anlage mit Herrenhaus und zwei übereck gestellten Nebengebäuden (Nr.11, 11a, 11b) umgebaut. Nach 1936 mehrfach adaptiert bzw. Neubauten errichtet (Nr.9, 1963 an Stelle des ehem. Stallgebäudes von 1835 neu erbaut; Nr.11c östlich hinter dem ehem. Herrenhaus 1960-62 als Käselager neu errichtet).
|Textabschnitt=Der vermutlich aus dem 18. Jh. stammende Breunerhof wurde unter Josef Claudius Pittoni Ritter von Dannenfeld 1834-35 von Franz Xaver Aichinger, unter teilweiser Einbeziehung der Altsubstanz, zu einer dreiseitigen Anlage mit Herrenhaus und zwei übereck gestellten Nebengebäuden (Nr.11, 11a, 11b) umgebaut. Nach 1936 mehrfach adaptiert bzw. Neubauten errichtet (Nr.9, 1963 an Stelle des ehem. Stallgebäudes von 1835 neu erbaut; Nr.11c östlich hinter dem ehem. Herrenhaus 1960-62 als Käselager neu errichtet).


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Aktuelle Version vom 17. Januar 2024, 23:51 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 28.42" N, 15° 26' 55.32" E

Breunerhof, Pittonihof oder Palais Schreckenthal; ehem. Milchof

Der vermutlich aus dem 18. Jh. stammende Breunerhof wurde unter Josef Claudius Pittoni Ritter von Dannenfeld 1834-35 von Franz Xaver Aichinger, unter teilweiser Einbeziehung der Altsubstanz, zu einer dreiseitigen Anlage mit Herrenhaus und zwei übereck gestellten Nebengebäuden (Nr.11, 11a, 11b) umgebaut. Nach 1936 mehrfach adaptiert bzw. Neubauten errichtet (Nr.9, 1963 an Stelle des ehem. Stallgebäudes von 1835 neu erbaut; Nr.11c östlich hinter dem ehem. Herrenhaus 1960-62 als Käselager neu errichtet). Der Plan von 1840 zeigt die neu angelegte Elisabethstraße, im Süden ist noch der Breunerteich erkennbar.

Kommentare

Der alte, denkmalgeschützte Ansitz wird in Bälde hinter einem Neubau entlang der Straßenfront verschwinden. So sieht es jedenfalls der Bebauungsplan aus 2003 vor. Auch wenn dadurch eine "beruhigte Hofsituation" geschaffen wird, kann man wohl als eine städtebauliche Sünde ersten Ranges bezeichnen.

Ende 2021 zeichnet sich ab, dass der ursprüngliche Plan geändert wurde: es wird keine geschlossene Front entlang der Elisabethstraße geben, sondern eine Lücke, das den Blick auf das denkmalgeschützt Gebäude erlauben wird. Laukhardt (Diskussion) 14:14, 24. Apr. 2022 (CEST)

Einige Wochen später stellte sich jedoch heraus, dass es keine Lücke geben wird, sondern durch Überbauung mit zwei Geschossen eine Fenster-Situation entsteht. Damit wird der denkmalgeschützt Altbau in eine Art Guckloch gestellt, den er nicht verdient hat. Laukhardt (Diskussion) 23:43, 24. Aug. 2022 (CEST)

Einzelnachweise

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