St.-Peter-Hauptstraße 19: Unterschied zwischen den Versionen
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{{ | {{Adresse | ||
|Straße=St.-Peter-Hauptstraße | |||
== | |Hausnummer=19 | ||
|PLZ=8042 | |||
|Ort=Graz | |||
|Zone=Schutz-Kataster St. Peter | |||
|Denkmalschutz=Nein | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
Das Haus St.-Peter-Hauptstraße 19 war im Besitz des Spirituosenhändlers Gottfried Maurer, der 1905 am gleichnamigen Platz in der Innenstadt zum ersten Mal das nach einem holländischen Vorbild gefertigte Glockenspiel erklingen ließ; Maurers Grabmal steht auf dem Ortsfriedhof von St. Peter. Und wirklich, am Giebel dieses Hauses ist eine Kopie des Glockenspiel-Turms mit den beiden Fenstern hinaufgebaut, darüber die verschlungenen Initialen G und M. Die aus den Fenstern heraustanzenden Figuren, der Glockenturm selbst und das Spielwerk des Originals fehlen natürlich. | |aktuellerStatus=Projekt | ||
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|Koordinaten=47.05952, 15.46879 | |||
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|Textabschnittstitel=Glockenspiel-Haus | |||
|Textabschnitt=Das Haus St.-Peter-Hauptstraße 19 war im Besitz des Spirituosenhändlers Gottfried Maurer, der 1905 am gleichnamigen Platz in der Innenstadt zum ersten Mal das nach einem holländischen Vorbild gefertigte Glockenspiel erklingen ließ; Maurers Grabmal steht auf dem Ortsfriedhof von St. Peter. Und wirklich, am Giebel dieses Hauses ist eine Kopie des Glockenspiel-Turms mit den beiden Fenstern hinaufgebaut, darüber die verschlungenen Initialen G und M. Die aus den Fenstern heraustanzenden Figuren, der Glockenturm selbst und das Spielwerk des Originals fehlen natürlich. | |||
(Nach einem Beitrag von Gertraud Prügger) | (Nach einem Beitrag von Gertraud Prügger) | ||
|Bildname1=St._Peter,_Hauptstraße_19.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=Luftbild (bingmaps) | |||
|Bildname2=St.-Peter-Hauptstraße_19,_Glockengiebel.JPG | |||
|Bildbeschreibung2=Die Figurenfenster am Giebel | |||
|Aufnahmejahr2=Laukhardt 2013 | |||
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Aktuelle Version vom 5. März 2024, 22:36 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8042
47° 3' 34.27" N, 15° 28' 7.64" E
Glockenspiel-Haus
Das Haus St.-Peter-Hauptstraße 19 war im Besitz des Spirituosenhändlers Gottfried Maurer, der 1905 am gleichnamigen Platz in der Innenstadt zum ersten Mal das nach einem holländischen Vorbild gefertigte Glockenspiel erklingen ließ; Maurers Grabmal steht auf dem Ortsfriedhof von St. Peter. Und wirklich, am Giebel dieses Hauses ist eine Kopie des Glockenspiel-Turms mit den beiden Fenstern hinaufgebaut, darüber die verschlungenen Initialen G und M. Die aus den Fenstern heraustanzenden Figuren, der Glockenturm selbst und das Spielwerk des Originals fehlen natürlich.
(Nach einem Beitrag von Gertraud Prügger)
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Luftbild (bingmaps)
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Die Figurenfenster am Giebel - Laukhardt 2013
Kommentare
Das Haus ist weder denkmalgeschützt, noch liegt es in einer Altstadt-Schutzzone. Wir würdigen hier die Besonderheit dieses Hauses und seines Besitzers wegen seiner Bedeutung für die Kunstgeschichte der Stadt Graz. Vielleicht ließe sich ja eine erklärende Gedenktafel anbringen.