Diskussion:Leechgasse 29: Unterschied zwischen den Versionen
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Mitte September 2014 wurde die seit Monaten leer stehende Villa abgerissen. Sie ist zwar nicht in die Österr. Kunsttopographie 2013 aufgenommen worden, also nicht von herausragender kunsthistorischer Bedeutung - lag aber innerhalb des 2008 erlassenen Bebauungsplanes "Zum Schutz des Villenviertels Elisabethstraße- Schubertstraße". Auch wenn über ein Nachfolgeprojekt noch nichts bekannt ist, fragt man sich schon, welchem Schutzzweck diese Verordnung denn eigentlich dient, wenn hier Stück für Stück herausgebrochen wird (wie 2013 die "Froschkönig-Villa" in der Auersperggasse 17. | Mitte September 2014 wurde die seit Monaten leer stehende Villa abgerissen. Sie ist zwar nicht in die Österr. Kunsttopographie 2013 aufgenommen worden, also nicht von herausragender kunsthistorischer Bedeutung - lag aber innerhalb des 2008 erlassenen Bebauungsplanes "Zum Schutz des Villenviertels Elisabethstraße- Schubertstraße". Auch wenn über ein Nachfolgeprojekt noch nichts bekannt ist, fragt man sich schon, welchem Schutzzweck diese Verordnung denn eigentlich dient, wenn hier Stück für Stück herausgebrochen wird (wie 2013 die "Froschkönig-Villa" in der Auersperggasse 17. | ||
[[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 12:46, 17. Sep. 2014 (CEST) | [[Benutzer:Laukhardt|Laukhardt]] ([[Benutzer Diskussion:Laukhardt|Diskussion]]) 12:46, 17. Sep. 2014 (CEST) | ||
Die Realität übertraf alle Befürchtungen. Der in Graz gut bekannte Investor setzte sich über die Auflagen der Altstadtkommission hinweg und errichtete einen Neubau, der die Dimensionen des Straßenbildes weit überstieg. Entsprechende Verfahren sind anhängig und anhängig und anhängig. | |||
Wir schreiben das Jahr 2023 und noch immer ist nicht eingeschritten worden. | |||
Aktuelle Version vom 29. Mai 2023, 13:59 Uhr
Mitte September 2014 wurde die seit Monaten leer stehende Villa abgerissen. Sie ist zwar nicht in die Österr. Kunsttopographie 2013 aufgenommen worden, also nicht von herausragender kunsthistorischer Bedeutung - lag aber innerhalb des 2008 erlassenen Bebauungsplanes "Zum Schutz des Villenviertels Elisabethstraße- Schubertstraße". Auch wenn über ein Nachfolgeprojekt noch nichts bekannt ist, fragt man sich schon, welchem Schutzzweck diese Verordnung denn eigentlich dient, wenn hier Stück für Stück herausgebrochen wird (wie 2013 die "Froschkönig-Villa" in der Auersperggasse 17. Laukhardt (Diskussion) 12:46, 17. Sep. 2014 (CEST)
Die Realität übertraf alle Befürchtungen. Der in Graz gut bekannte Investor setzte sich über die Auflagen der Altstadtkommission hinweg und errichtete einen Neubau, der die Dimensionen des Straßenbildes weit überstieg. Entsprechende Verfahren sind anhängig und anhängig und anhängig.
Wir schreiben das Jahr 2023 und noch immer ist nicht eingeschritten worden.