Wickenburggasse 11: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:wickg011.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Wickenburggasse ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
|Straße=Wickenburggasse
|Hausnummer=11
|Stadtbezirk=Geidorf
|PLZ=8010
|Ort=Graz
|Zone=Zone 2
|Denkmalschutz=Nein
|Bundesland=Steiermark
|Land=Österreich
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|Koordinaten=47.07776, 15.43515
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{{TextBilder
|Bauwerk=Gebäude
|Textabschnittstitel=Spätbiedermeierliches Wohnhaus
|Textabschnitt=Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Vermutlich aber an Stelle eines Altbaus, der schon am Franziszeischen Kataster von 1829 als Mühlganggasse 123 eingezeichnet ist. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715.
Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften.
|Bildname1=wickg011.jpg
|Aufnahmejahr1=Foto AGIS - 2002
|Bildname2=Wickenburggasse_13,_Spolien.JPG
|Bildbeschreibung2=Spolien vom Schloßberg
|Aufnahmejahr2=Laukhardt 2012
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Innere Stadt]][[Kategorie:Geschichte]]
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Aktuelle Version vom 29. November 2019, 18:55 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 39.94" N, 15° 26' 6.54" E

Spätbiedermeierliches Wohnhaus

Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Vermutlich aber an Stelle eines Altbaus, der schon am Franziszeischen Kataster von 1829 als Mühlganggasse 123 eingezeichnet ist. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715. Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften.

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