Hohenrainstraße 37: Unterschied zwischen den Versionen

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==Villa Hohenrain II==
==Villa Hohenrain II==


Wie die Villa auf Nr. 35 ist auch dieses Bauwerk ein seltenes Beispiel, wie aus einem zweigeschossigen Haus mit Schopfwalmgiebel und ausgebautem Dach durch architektonische Zutaten ein Villengebäude geworden ist. Der Vorbei des ebenerdigen Geschosses an der Straßenfront hat Rundbogenfenster, darüber befindet sich ein
Wie die Villa auf Nr. 35 ist auch dieses Bauwerk ein seltenes Beispiel, wie aus einem zweigeschossigen Haus mit Schopfwalmgiebel und ausgebautem Dach durch architektonische Zutaten ein Villengebäude geworden ist. Der Vorbau eines ebenerdigen Geschosses an der Straßenfront wurde durch Rundbogenfenster gestaltet, der Raum darüber weist balkonartige Gestalt auf, vielleicht wurde er später erst zugemauert. Die Westfront wird durch einen Erker mit Fenstern und einem Turmaufsatz akzentuiert. Die gelbe Anstrich steht in Gegensatz zu dem Bau auf Nr. 35.
wird durch einen Erker mit Turmaufsatz akzentuiert. An der Ostfront wurden Rundbögen im Erdgeschoß und Säulen im Obergeschoß vorgeblendet, was dem Bau einen klassizistischen Eindruck verleiht. Die blaue Farbe mit den weißen Kanten unterstreicht die Exklusivität des Gebäudes.  


''Kommentar: Das Gebäude ist wegen seiner aufwendigen und außergewöhnlichen Gestaltung bemerkenswert. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte auch weiterhin Augenmerk geschenkt werden.''
''Kommentar: Dieses Gebäude ist wie der Nachbarbau wegen seiner aufwendigen und außergewöhnlichen Gestaltung bemerkenswert. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte auch weiterhin Augenmerk geschenkt werden.''


[[Kategorie:Schutz-Kataster St. Peter]][[Kategorie:Hohenrainstraße]][[Kategorie:Adresse]]
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Version vom 19. August 2011, 19:41 Uhr

47° 3' 32.25" N, 15° 30' 6.30" E

Villa Hohenrain II

Wie die Villa auf Nr. 35 ist auch dieses Bauwerk ein seltenes Beispiel, wie aus einem zweigeschossigen Haus mit Schopfwalmgiebel und ausgebautem Dach durch architektonische Zutaten ein Villengebäude geworden ist. Der Vorbau eines ebenerdigen Geschosses an der Straßenfront wurde durch Rundbogenfenster gestaltet, der Raum darüber weist balkonartige Gestalt auf, vielleicht wurde er später erst zugemauert. Die Westfront wird durch einen Erker mit Fenstern und einem Turmaufsatz akzentuiert. Die gelbe Anstrich steht in Gegensatz zu dem Bau auf Nr. 35.

Kommentar: Dieses Gebäude ist wie der Nachbarbau wegen seiner aufwendigen und außergewöhnlichen Gestaltung bemerkenswert. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte auch weiterhin Augenmerk geschenkt werden.

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