An der Kanzel 60: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:An der Kanzel_60.JPG|Ansicht von | Datei:An der Kanzel_60.JPG|Ansicht von Südost (Foto Laukhardt 2011) | ||
Datei: | Datei:An_der_Kanzel_60,_nahe.JPG| (Foto Laukhardt 2011) | ||
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==Schlösschen an der Kanzel== | ==Schlösschen an der Kanzel== | ||
An der nördlichen Stadtgrenze, oberhalb des Dorfes Weinzödl, steht eine Villa aus der Jahrhundertwende, die - womöglich als Gegenstück zu der am gegenüberliegenden Berghand stehenden Burgruine Gösting - als Schlösschen konzipiert wurde. | An der nördlichen Stadtgrenze, oberhalb des Dorfes Weinzödl, steht einsam und von Wald umgeben eine historistische Villa aus der Jahrhundertwende, die 1898 - womöglich als Gegenstück zu der am gegenüberliegenden Berghand stehenden Burgruine Gösting - als Schlösschen konzipiert wurde. Der Bau ist durchgehend zweigeschossig, aber stark gegliedert. Ganz an der Westseite ein turmartiger Bauteil mit einem zwiebelartigen Turm, dem ein schlanker Kapellenturm aufgesetzt ist. Die Südfront mit einem abgestuften Rundgiebel springt um eine Achse vor, der höher stehende östliche Teil hat ebenfalls einen Rundgiebel, unter dem sich ein pittoresker, von einem kleinen Dach geschützter Holzbalkon hervorsticht. | ||
''Kommentar: Dieses vom Jungfernsprung gut sichtbare Gebäude ist ein schönes Beispiel einer in Schlösschenform errichteten Villa. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung | ''Kommentar: Dieses vom Jungfernsprung gut sichtbare Gebäude ist ein schönes Beispiel einer in Schlösschenform errichteten Villa. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung scheinen die Besitzer großes Augenmerk zu widmen, wofür ihnen gedankt werden soll.'' | ||
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Version vom 26. August 2011, 19:00 Uhr
47° 6' 44.35" N, 15° 22' 54.34" E
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Ansicht von Südost (Foto Laukhardt 2011)
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(Foto Laukhardt 2011)
Schlösschen an der Kanzel
An der nördlichen Stadtgrenze, oberhalb des Dorfes Weinzödl, steht einsam und von Wald umgeben eine historistische Villa aus der Jahrhundertwende, die 1898 - womöglich als Gegenstück zu der am gegenüberliegenden Berghand stehenden Burgruine Gösting - als Schlösschen konzipiert wurde. Der Bau ist durchgehend zweigeschossig, aber stark gegliedert. Ganz an der Westseite ein turmartiger Bauteil mit einem zwiebelartigen Turm, dem ein schlanker Kapellenturm aufgesetzt ist. Die Südfront mit einem abgestuften Rundgiebel springt um eine Achse vor, der höher stehende östliche Teil hat ebenfalls einen Rundgiebel, unter dem sich ein pittoresker, von einem kleinen Dach geschützter Holzbalkon hervorsticht.
Kommentar: Dieses vom Jungfernsprung gut sichtbare Gebäude ist ein schönes Beispiel einer in Schlösschenform errichteten Villa. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung scheinen die Besitzer großes Augenmerk zu widmen, wofür ihnen gedankt werden soll.