Annenstraße 13: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:annes013.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:domig0021.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:domig0022.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Zweigeschossiges,  dreiachsiges, historistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1868 als Zubau  zum Gebäude Dominikanergasse Nr.2 errichtet. Schlichte Fassadengestaltung  und breites Segmentbogensteinportal mit eisenbeschlagenen Torflügeln  in der linken Gebäudeachse. Erdgeschoss modernisiert.Zweigeschossiges,  aus zwei im spitzen Winkel aneinandergefügten Flügeln gebildetes  Eckpalais mit langgestreckter Pilasterfassade. Der Haupttrakt des 17.  Jhs. entlang der Dominikanergasse mit einer kurz nach 1692 gestalteten  barocken Fassade in der Art Joachim Carlones. Gleichzeitiges Korbbogenportal  mit reliefierten Bogenzwickeln und Keilstein. Vollplastische Sandsteinfigurengruppe  "Heiliger Wandel" von Marx Schokotnigg, nach 1691. Die Gestaltung  des Nebentraktes in der Vorbeckgasse 1864 der barocken Hauptfront nachempfunden.  Von der inneren Ausstattung ist ein Stuckplafond in der Art Domenico Boscos,  Ende des 17. Jhs, im ersten Obergeschoss erhalten.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Annenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]
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Version vom 25. Januar 2012, 22:22 Uhr

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Zweigeschossiges, dreiachsiges, historistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1868 als Zubau zum Gebäude Dominikanergasse Nr.2 errichtet. Schlichte Fassadengestaltung und breites Segmentbogensteinportal mit eisenbeschlagenen Torflügeln in der linken Gebäudeachse. Erdgeschoss modernisiert.Zweigeschossiges, aus zwei im spitzen Winkel aneinandergefügten Flügeln gebildetes Eckpalais mit langgestreckter Pilasterfassade. Der Haupttrakt des 17. Jhs. entlang der Dominikanergasse mit einer kurz nach 1692 gestalteten barocken Fassade in der Art Joachim Carlones. Gleichzeitiges Korbbogenportal mit reliefierten Bogenzwickeln und Keilstein. Vollplastische Sandsteinfigurengruppe "Heiliger Wandel" von Marx Schokotnigg, nach 1691. Die Gestaltung des Nebentraktes in der Vorbeckgasse 1864 der barocken Hauptfront nachempfunden. Von der inneren Ausstattung ist ein Stuckplafond in der Art Domenico Boscos, Ende des 17. Jhs, im ersten Obergeschoss erhalten.

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