Kaiser-Franz-Josefs-Kai 72: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „(Foto AGIS - 2005) “ durch „(Foto AGIS - 2002)“)
K (Textersetzung - „2002)Datei“ durch „2002) Datei“)
Zeile 1: Zeile 1:
{{#vardefine:Koordinate|47°4'38.34"N,15°26'3.31"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
{{#vardefine:Koordinate|47°4'38.34"N,15°26'3.31"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
Datei:frjok072_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:frjok072_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>1985/90 nach Entwurf von Horst Gamerith und Werner Kampits errichteter Baukomplex, wobei das 1933 erbaute Umspannwerk „Graz Mitte“ integriert wurde. Keplerdenkmal aus Cor-Ten-Stahl mit symbolischer Darstellung des 2. Kepler’schen Gesetzes nach Entwurf von Gerhard Lojen (1989). Auf dem Areal südlich der Kettenbrücke, zwischen Mur und Mühlgang, befand sich im 19 Jahrhundert eine Pappendeckelfabrik, auf dem Plan von 1836 als „Juggmeyers Pappendeckelstampfe“ bezeichnet, auf den Ansichten dieser Zeit als zweigeschossiges Gebäude mit Wasserrad zu sehen, das 1898 durch eine Turbinenanlage ersetzt wurde und bis ins 20. Jahrhundert bestand. Zwischen diesem mühlgangseitigen Werk und der Mur befand sich bis 1902 das Waschhaus des Hotel Elefant.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Kaiser Franz Josefs Kai]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:frjok072_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)
Datei:frjok072_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>1985/90 nach Entwurf von Horst Gamerith und Werner Kampits errichteter Baukomplex, wobei das 1933 erbaute Umspannwerk „Graz Mitte“ integriert wurde. Keplerdenkmal aus Cor-Ten-Stahl mit symbolischer Darstellung des 2. Kepler’schen Gesetzes nach Entwurf von Gerhard Lojen (1989). Auf dem Areal südlich der Kettenbrücke, zwischen Mur und Mühlgang, befand sich im 19 Jahrhundert eine Pappendeckelfabrik, auf dem Plan von 1836 als „Juggmeyers Pappendeckelstampfe“ bezeichnet, auf den Ansichten dieser Zeit als zweigeschossiges Gebäude mit Wasserrad zu sehen, das 1898 durch eine Turbinenanlage ersetzt wurde und bis ins 20. Jahrhundert bestand. Zwischen diesem mühlgangseitigen Werk und der Mur befand sich bis 1902 das Waschhaus des Hotel Elefant.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Kaiser Franz Josefs Kai]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 25. Januar 2012, 22:34 Uhr

{{#vardefine:Koordinate|47°4'38.34"N,15°26'3.31"E}}

Die Karte wird geladen …

Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .


1985/90 nach Entwurf von Horst Gamerith und Werner Kampits errichteter Baukomplex, wobei das 1933 erbaute Umspannwerk „Graz Mitte“ integriert wurde. Keplerdenkmal aus Cor-Ten-Stahl mit symbolischer Darstellung des 2. Kepler’schen Gesetzes nach Entwurf von Gerhard Lojen (1989). Auf dem Areal südlich der Kettenbrücke, zwischen Mur und Mühlgang, befand sich im 19 Jahrhundert eine Pappendeckelfabrik, auf dem Plan von 1836 als „Juggmeyers Pappendeckelstampfe“ bezeichnet, auf den Ansichten dieser Zeit als zweigeschossiges Gebäude mit Wasserrad zu sehen, das 1898 durch eine Turbinenanlage ersetzt wurde und bis ins 20. Jahrhundert bestand. Zwischen diesem mühlgangseitigen Werk und der Mur befand sich bis 1902 das Waschhaus des Hotel Elefant.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.