Klosterwiesgasse 29: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:klosg029.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Späthistoristisches Wohnhaus, 1911/12 von Franz Holzmann errichtet. Friedrich Achleitner spricht dem Zinshaus, für das Holzmann auch als Bauherr zeichnete, ein „besonderes architektonisches Niveau“ zu. Die viergeschossige, sechsachsige Fassade wird durch kolossale korinthische Vollsäulen dominiert, die über die Höhe des ersten und zweiten Obergeschosses reichen und die äußeren Achsen als Eckrisalite akzentuieren. Sie werden in der Beletage von geschweiften Balkonen umfangen, die auf Konsolen mit Löwenköpfen ruhen. Abschluß über dem Attikageschoss durch Konsolgesims. Das Erdgeschoss ist genutet, ein rechteckiges Hausportal mit geschweifter Giebelbekrönung, im Giebelfeld eine Kartusche mit dem Baujahr 1912. Das Haus wurde nach Bombenschäden 1955 wiederhergestellt.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Klosterwiesgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:klosg029.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Späthistoristisches Wohnhaus, 1911/12 von Franz Holzmann errichtet. Friedrich Achleitner spricht dem Zinshaus, für das Holzmann auch als Bauherr zeichnete, ein „besonderes architektonisches Niveau“ zu. Die viergeschossige, sechsachsige Fassade wird durch kolossale korinthische Vollsäulen dominiert, die über die Höhe des ersten und zweiten Obergeschosses reichen und die äußeren Achsen als Eckrisalite akzentuieren. Sie werden in der Beletage von geschweiften Balkonen umfangen, die auf Konsolen mit Löwenköpfen ruhen. Abschluß über dem Attikageschoss durch Konsolgesims. Das Erdgeschoss ist genutet, ein rechteckiges Hausportal mit geschweifter Giebelbekrönung, im Giebelfeld eine Kartusche mit dem Baujahr 1912. Das Haus wurde nach Bombenschäden 1955 wiederhergestellt.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Klosterwiesgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 12. September 2013, 18:41 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 51.95" N, 15° 26' 43.29" E

Späthistoristisches Wohnhaus, 1911/12 von Franz Holzmann errichtet. Friedrich Achleitner spricht dem Zinshaus, für das Holzmann auch als Bauherr zeichnete, ein „besonderes architektonisches Niveau“ zu. Die viergeschossige, sechsachsige Fassade wird durch kolossale korinthische Vollsäulen dominiert, die über die Höhe des ersten und zweiten Obergeschosses reichen und die äußeren Achsen als Eckrisalite akzentuieren. Sie werden in der Beletage von geschweiften Balkonen umfangen, die auf Konsolen mit Löwenköpfen ruhen. Abschluß über dem Attikageschoss durch Konsolgesims. Das Erdgeschoss ist genutet, ein rechteckiges Hausportal mit geschweifter Giebelbekrönung, im Giebelfeld eine Kartusche mit dem Baujahr 1912. Das Haus wurde nach Bombenschäden 1955 wiederhergestellt.

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