Wielandgasse 18: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Wielandgasse |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“)
(Importing directory)
 
Zeile 8: Zeile 8:
{{Karte
{{Karte
|Koordinaten=47°3'53.41"N,15°26'20.37"E
|Koordinaten=47°3'53.41"N,15°26'20.37"E
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
}}
Datei:wielg018.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>1890 von J.G. Wolf für den Verein der Grazer Volksküchen errichtet. Aus der Straßenflucht zurückversetztes, einstöckiges Gebäude, der Hof wird zur Straße hin mit Schmiedeeisengittern abgeschlossen. Der siebenachsige Bau hat im Erdgeschoss drei Rundbogenportale, dazwischen je ein Zwillingsfenster mit eingestellten polygonalen Säulchen bzw. Halbsäulchen. Das zentrale Hauptportal wird von toskanischen Pilastern gerahmt und trägt einen skulptierten Schlussstein. Fenster im 1. Stockwerk auf Parapetfeldern, gerahmt von Kompositpilastern, die bis zum Kordongesims reichen. Dazwischen Supraporten mit Stuckornamenten. Abschluß nach oben durch Konsolgesims mit Arkanthusblättern und Zahnschnitt, sowie Satteldach.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wielandgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
{{TextBilder
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht
|Textabschnitt=1890 von J.G. Wolf für den Verein der Grazer Volksküchen errichtet. Aus der Straßenflucht zurückversetztes, einstöckiges Gebäude, der Hof wird zur Straße hin mit Schmiedeeisengittern abgeschlossen. Der siebenachsige Bau hat im Erdgeschoss drei Rundbogenportale, dazwischen je ein Zwillingsfenster mit eingestellten polygonalen Säulchen bzw. Halbsäulchen. Das zentrale Hauptportal wird von toskanischen Pilastern gerahmt und trägt einen skulptierten Schlussstein. Fenster im 1. Stockwerk auf Parapetfeldern, gerahmt von Kompositpilastern, die bis zum Kordongesims reichen. Dazwischen Supraporten mit Stuckornamenten. Abschluß nach oben durch Konsolgesims mit Arkanthusblättern und Zahnschnitt, sowie Satteldach.  
|Bildname1=Wielg018.jpg
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wielandgasse]]{{Discussion}}{{References}}

Aktuelle Version vom 12. März 2015, 18:30 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



Die Karte wird geladen …

47° 3' 53.41" N, 15° 26' 20.37" E

Letzte Ansicht

1890 von J.G. Wolf für den Verein der Grazer Volksküchen errichtet. Aus der Straßenflucht zurückversetztes, einstöckiges Gebäude, der Hof wird zur Straße hin mit Schmiedeeisengittern abgeschlossen. Der siebenachsige Bau hat im Erdgeschoss drei Rundbogenportale, dazwischen je ein Zwillingsfenster mit eingestellten polygonalen Säulchen bzw. Halbsäulchen. Das zentrale Hauptportal wird von toskanischen Pilastern gerahmt und trägt einen skulptierten Schlussstein. Fenster im 1. Stockwerk auf Parapetfeldern, gerahmt von Kompositpilastern, die bis zum Kordongesims reichen. Dazwischen Supraporten mit Stuckornamenten. Abschluß nach oben durch Konsolgesims mit Arkanthusblättern und Zahnschnitt, sowie Satteldach.

Kommentare

Einzelnachweise

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.