Franziskanerplatz 3: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnitt=Kleine, ein- bis zweigeschossige Verkaufslokale, die an das Haus Murgasse 11 angebaut sind. Ursprünglich als Fleischbänke zum sog. Kälbernen Viertel gehörig. Großteils bereits vollständig erneuert, nur das in der 1.Hälfte des 18.Jhs. erbaute Schopfwalmgiebelhaus Nr.1, das sog. "Schwalbennest" ist weitgehend intakt erhalten. Schmales, langgestrecktes Geschäftshaus in markanter Eckposition am murseitigen Straßeneingang. Nach Abbruch des Murtores 1845 von Georg Lindner, unter Einschluß älterer Bausubstanz errichtet. Mehrfach umgebaut.
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 13:23 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 15.24" N, 15° 26' 9.10" E

Geschäftshaus des 19. Jahrhunderts

Kleine, ein- bis zweigeschossige Verkaufslokale, die an das Haus Murgasse 11 angebaut sind. Ursprünglich als Fleischbänke zum sog. Kälbernen Viertel gehörig. Großteils bereits vollständig erneuert, nur das das sog. "Schwalbennest" [Franziskanerplatz 1] war bis zur Rekonstruktion weitgehend intakt erhalten geblieben. Schmales, langgestrecktes Geschäftshaus in markanter Eckposition am murseitigen Straßeneingang. Nach Abbruch des Murtores 1845 von Georg Lindner, unter Einschluss älterer Bausubstanz errichtet. Mehrfach umgebaut.

aüßeres Murtor

Im 15. Jahrhundert errichtete man eine Zwingeranlage und damit das jüngere, äußere Murtor, ein einfaches, zweistöckiges Gebäude, das bei der heutigen Einmündung der Neutorgasse in die Murgasse seinen Standort hatte. Bei der Auflassung der Stadtbefestigung im Jahr 1784 verloren die Murtore ihre Bedeutung und wurden zum Verkehrshindernis. Während des Neubaus der Kettenbrücke brach man 1837 beide Tore ab.

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