Maria-Stromberger-Gasse 1: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

(Die Seite wurde neu angelegt.)
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
{{#vardefine:Koordinate|47°4'10.39"N,15°25'52.25"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
{{#vardefine:Koordinate|47°4'10.39"N,15°25'52.25"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
Datei:kerng001.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dominanter freistehender dreigeschossiger als Waisenhaus in zwei Bauphasen erbauter Vierflügelbau des 17. und 18. Jhs, um einen Innenhof gruppiert. 1776 von Joseph Hueber zur Grenadierkaserne adaptiert. Heute Volks- und Hauptschule St. Andrä. Von der ehemals prächtigen Ausstattung nur das Korbbogensteinportal in der Grenadiergasse mit kunstvoll verziertem schmiedeeisernem Oberlichtgitter aus der Mitte des 18. Jhs erhalten. Um 1920-30 Neugestaltung der Nordfassade mit Profilbögen im Erdgeschoss. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Kernstockgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]
Datei:kerng001.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>
 
==Ehem. Waisenhaus==
 
Dominanter freistehender dreigeschossiger, 1679 als Waisenhaus in zwei Bauphasen erbauter Vierflügelbau des 17. und 18. Jhs, um einen Innenhof gruppiert. 1776 von Joseph Hueber zur Grenadierkaserne adaptiert. Heute Volks- und Hauptschule St. Andrä. Von der ehemals prächtigen Ausstattung nur das Korbbogensteinportal in der Grenadiergasse mit kunstvoll verziertem schmiedeeisernem Oberlichtgitter aus der Mitte des 18. Jhs erhalten. Um 1920-30 Neugestaltung der Nordfassade mit Profilbögen im Erdgeschoss.  
 
[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Kernstockgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]][[verändert seit 2000]][[Schutz-Kataster Gries]]

Version vom 7. April 2013, 12:51 Uhr

{{#vardefine:Koordinate|47°4'10.39"N,15°25'52.25"E}}

Die Karte wird geladen …

Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .


Ehem. Waisenhaus

Dominanter freistehender dreigeschossiger, 1679 als Waisenhaus in zwei Bauphasen erbauter Vierflügelbau des 17. und 18. Jhs, um einen Innenhof gruppiert. 1776 von Joseph Hueber zur Grenadierkaserne adaptiert. Heute Volks- und Hauptschule St. Andrä. Von der ehemals prächtigen Ausstattung nur das Korbbogensteinportal in der Grenadiergasse mit kunstvoll verziertem schmiedeeisernem Oberlichtgitter aus der Mitte des 18. Jhs erhalten. Um 1920-30 Neugestaltung der Nordfassade mit Profilbögen im Erdgeschoss.verändert seit 2000Schutz-Kataster Gries

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.