Rannachstraße 31: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | <gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | ||
Datei:Rannachstraße_31,_Melbler-Peter,_von Süden.JPG|Hof von Süden (Foto Laukhardt 2011) | Datei:Rannachstraße_31,_Melbler-Peter,_von Süden.JPG|Hof von Süden (Foto Laukhardt 2011) | ||
Datei:Rannachstraße_31,_Melbler-Peter,_Portal.JPG|Detail des Eingangs-Portals (Foto Laukhardt | Datei:Rannachstraße_31,_Melbler-Peter,_Portal.JPG|Detail des Eingangs-Portals (Foto Laukhardt 2011) | ||
</gallery> | </gallery> | ||
"Melbler-Peter" | "Melbler-Peter" | ||
Version vom 30. Juli 2011, 12:00 Uhr
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Hof von Süden (Foto Laukhardt 2011)
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Detail des Eingangs-Portals (Foto Laukhardt 2011)
"Melbler-Peter"
Der Hof mit seinem Schopfwalmgiebel ist im 2. Viertel des 16. Jh. durch Achaz Färber von Nechelheim erbaut worden. Die beiden Rustika-Rundbogen-Steinportale werden durch einen Gang verbunden, das Portal zum Hof ist besonders schön gearbeitet. Der Überlieferung nach laufen vom Keller des Hauses Gänge in Richtung St. Veiter Kirche bzw. Schloss St. Gotthard. Aus: DEHIO Graz
Kommentar: Dieser wunderschön erhaltene Ansitz mit seinen schönen Baudetails aus der Spät-Renaissance ist leider nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Eine Unterschutzstellung wäre daher dem Bundesdenkmalamt dringend zu empfehlen.