Glacisstraße 35: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:glacs035.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das späthistoristische Wohnhaus wurde anstelle eines Vorgängerbaus 1896 von Georg Hönel errichtet. Die reich stuckierte Fassadierung erfolgte wie beim Haus Glacisstraße 31 nach dem Entwurf von Friedrich Sigmundt. Die ersten beiden Obergeschosse werden durch zwei symmetrische Erker und eine mittlere Doppelfensterachse betont, wobei das Doppelfenster des zweiten Stockwerks 1968 nach dem Plan von Arch. Walter Kordon modernisiert wurde. Bemerkenswert sind weiters die noch vorhandenen vollplastischen Putti, der Balkon mit qualitätsvollem Schmiedeeisengeländer, die gestuften und geschweiften Dachgiebel sowie die gegliederten Kaminköpfe. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie: | Datei:glacs035.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das späthistoristische Wohnhaus wurde anstelle eines Vorgängerbaus 1896 von Georg Hönel errichtet. Die reich stuckierte Fassadierung erfolgte wie beim Haus Glacisstraße 31 nach dem Entwurf von Friedrich Sigmundt. Die ersten beiden Obergeschosse werden durch zwei symmetrische Erker und eine mittlere Doppelfensterachse betont, wobei das Doppelfenster des zweiten Stockwerks 1968 nach dem Plan von Arch. Walter Kordon modernisiert wurde. Bemerkenswert sind weiters die noch vorhandenen vollplastischen Putti, der Balkon mit qualitätsvollem Schmiedeeisengeländer, die gestuften und geschweiften Dachgiebel sowie die gegliederten Kaminköpfe. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Glacistraße ]][[Kategorie:Adresse]] | ||
Version vom 10. August 2011, 11:23 Uhr
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(Foto AGIS - 2002)
Das späthistoristische Wohnhaus wurde anstelle eines Vorgängerbaus 1896 von Georg Hönel errichtet. Die reich stuckierte Fassadierung erfolgte wie beim Haus Glacisstraße 31 nach dem Entwurf von Friedrich Sigmundt. Die ersten beiden Obergeschosse werden durch zwei symmetrische Erker und eine mittlere Doppelfensterachse betont, wobei das Doppelfenster des zweiten Stockwerks 1968 nach dem Plan von Arch. Walter Kordon modernisiert wurde. Bemerkenswert sind weiters die noch vorhandenen vollplastischen Putti, der Balkon mit qualitätsvollem Schmiedeeisengeländer, die gestuften und geschweiften Dachgiebel sowie die gegliederten Kaminköpfe.