Weinzödl 37: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Zentrum des Dorfes Weinzödl steht an einer Straßengabelung eine Wegkapelle, lt. Inschrift 1864 erbaut, ein Rechteckbau mit Apsis, Dreiecksgiebel und einem Glocken-Giebelreiter; der schlichte Altaraufbau ist spätbarock-klassizistisch, die Figuren der Maria und des Johannes Evangelist entstammen dem 4. Viertel des 18. Jahrhunderts.   
Im Zentrum des Dorfes Weinzödl steht an einer Straßengabelung eine Wegkapelle, lt. Inschrift 1864 erbaut, ein Rechteckbau mit Apsis, Dreiecksgiebel und einem Glocken-Giebelreiter; der schlichte Altaraufbau ist spätbarock-klassizistisch, die Figuren der Maria und des Johannes Evangelist entstammen dem 4. Viertel des 18. Jahrhunderts.   


Gegenüber der Kapelle ein eher unscheinbares Bauernhaus auf Nr. 36, daneben auf Nr. 37 ein auffälliger zweigeschossiger Bauernhof mit Schopfwalmgiebel, wohl aus  dem 18. Jahrhundert. Adresse: Gertrude Stoschitzky, 8046 Graz, 0664-1113309
Gegenüber der Kapelle das eher unscheinbare Haus Nr. 36, daneben auf Nr. 37 ein auffälliger zweigeschossiger Bauernhof mit Schopfwalmgiebel, wohl aus  dem 18. Jahrhundert, heute modernisiert mit provisorisch wirkendem Fassadenputz.  
 


''Kommentar: Dieses vom Jungfernsprung gut sichtbare Ensemble ist das Kernstück des ehemaligen Weinbauerndorfes Weinzödl. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte großes Augenmerk gewidmet werden. Eine Ausweisung als Dorfgebiet wäre wünschenswert (siehe auch Weinzödl 44).''
''Kommentar: Dieses vom Jungfernsprung gut sichtbare Ensemble ist das Kernstück des ehemaligen Weinbauerndorfes Weinzödl. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte großes Augenmerk gewidmet werden. Eine Ausweisung als Dorfgebiet wäre wünschenswert (siehe auch Weinzödl 44).''


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Version vom 26. August 2011, 19:26 Uhr

47° 6' 33.12" N, 15° 23' 28.02" E

Dorfkern von Weinzödl

Im Zentrum des Dorfes Weinzödl steht an einer Straßengabelung eine Wegkapelle, lt. Inschrift 1864 erbaut, ein Rechteckbau mit Apsis, Dreiecksgiebel und einem Glocken-Giebelreiter; der schlichte Altaraufbau ist spätbarock-klassizistisch, die Figuren der Maria und des Johannes Evangelist entstammen dem 4. Viertel des 18. Jahrhunderts.

Gegenüber der Kapelle das eher unscheinbare Haus Nr. 36, daneben auf Nr. 37 ein auffälliger zweigeschossiger Bauernhof mit Schopfwalmgiebel, wohl aus dem 18. Jahrhundert, heute modernisiert mit provisorisch wirkendem Fassadenputz.


Kommentar: Dieses vom Jungfernsprung gut sichtbare Ensemble ist das Kernstück des ehemaligen Weinbauerndorfes Weinzödl. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte großes Augenmerk gewidmet werden. Eine Ausweisung als Dorfgebiet wäre wünschenswert (siehe auch Weinzödl 44).

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