Mariahilferstraße 20: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

K (hat „Mariahilferstrasse 20“ nach „Mariahilferstraße 20“ verschoben: Textersetzung - „strasse“ durch „straße“)
K (Textersetzung - „(Foto AGIS - 2005) “ durch „(Foto AGIS - 2002)“)
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Datei:mahfs020_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)
Datei:mahfs020_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:mahfs020_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:mahfs020_3.jpg|(Foto Wikipedia 2011)</gallery>Markanter wehrhafter, an drei Seiten freistehender, barocker Vierflügelbau aus der ersten Hälfte des 17. Jhs. An den Ecken drei dominante viergeschossige Rundtürme mit Zeltdächern und einem Polygonerker auf reliefierten Kragsteinen an der Nordostecke. Der Kernbau mit Schopfwalmdach des ersten Drittels des 17. Jhs im Westtrakt integriert. Die barocke Fassadengliederung, um 1700, in den Obergeschossen größtenteils erhalten. Das zweite Obergeschoss als Beletage durch größere Fenster mit plastischen Blendbalustraden betont. Bemerkenswertes rustiziertes Rundbogensteinportal der ersten Hälfte des 17. Jhs in der Mariahilfer Straße samt gleichzeitigen blechbeschlagenen Torflügeln. Im Hof Pawlatschengänge mit schmiedeeisernem Geländer, Ende 17. Jh.
Datei:mahfs020_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)
Datei:mahfs020_3.jpg|(Foto Wikipedia 2011)</gallery>Markanter wehrhafter, an drei Seiten freistehender, barocker Vierflügelbau aus der ersten Hälfte des 17. Jhs. An den Ecken drei dominante viergeschossige Rundtürme mit Zeltdächern und einem Polygonerker auf reliefierten Kragsteinen an der Nordostecke. Der Kernbau mit Schopfwalmdach des ersten Drittels des 17. Jhs im Westtrakt integriert. Die barocke Fassadengliederung, um 1700, in den Obergeschossen größtenteils erhalten. Das zweite Obergeschoss als Beletage durch größere Fenster mit plastischen Blendbalustraden betont. Bemerkenswertes rustiziertes Rundbogensteinportal der ersten Hälfte des 17. Jhs in der Mariahilfer Straße samt gleichzeitigen blechbeschlagenen Torflügeln. Im Hof Pawlatschengänge mit schmiedeeisernem Geländer, Ende 17. Jh.


Bei der Revitalisierung wurde die ursprüngliche Farbe gewählt, zudem wurden Dachgaupen eingebaut und Balken entfernt.
Bei der Revitalisierung wurde die ursprüngliche Farbe gewählt, zudem wurden Dachgaupen eingebaut und Balken entfernt.
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Version vom 24. Januar 2012, 13:44 Uhr

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Markanter wehrhafter, an drei Seiten freistehender, barocker Vierflügelbau aus der ersten Hälfte des 17. Jhs. An den Ecken drei dominante viergeschossige Rundtürme mit Zeltdächern und einem Polygonerker auf reliefierten Kragsteinen an der Nordostecke. Der Kernbau mit Schopfwalmdach des ersten Drittels des 17. Jhs im Westtrakt integriert. Die barocke Fassadengliederung, um 1700, in den Obergeschossen größtenteils erhalten. Das zweite Obergeschoss als Beletage durch größere Fenster mit plastischen Blendbalustraden betont. Bemerkenswertes rustiziertes Rundbogensteinportal der ersten Hälfte des 17. Jhs in der Mariahilfer Straße samt gleichzeitigen blechbeschlagenen Torflügeln. Im Hof Pawlatschengänge mit schmiedeeisernem Geländer, Ende 17. Jh.

Bei der Revitalisierung wurde die ursprüngliche Farbe gewählt, zudem wurden Dachgaupen eingebaut und Balken entfernt.

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