Brandhofgasse 5: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:brhog005_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:brhog005_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Repräsentatives, zweigeschossiges Gründerzeitpalais mit weitläufigem, parkartig angelegtem Vorgarten, 1874 nach den Plänen von Johann De Colle errichtet. Die reich strukturierte Fassade wird von einem markanten, dreiachsigen Einfahrtsaltan mit gebänderten Pfeilern und Steinbalustrade dominiert. Auch die Obergeschosszone mit Rundbogenfenstern und flankierenden Doppelpilastern ist besonders im Bereich des Altans durch Doppelsäulen und figuralen Stuckreliefs akzentuiert. Auch die Innenausstattung mit prunkvoll gestaltetem Stiegenhaus und Foyer hat sich intakt aus der Erbauungszeit erhalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Brandhofgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:brhog005_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)
Datei:brhog005_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Repräsentatives, zweigeschossiges Gründerzeitpalais mit weitläufigem, parkartig angelegtem Vorgarten, 1874 nach den Plänen von Johann De Colle errichtet. Die reich strukturierte Fassade wird von einem markanten, dreiachsigen Einfahrtsaltan mit gebänderten Pfeilern und Steinbalustrade dominiert. Auch die Obergeschosszone mit Rundbogenfenstern und flankierenden Doppelpilastern ist besonders im Bereich des Altans durch Doppelsäulen und figuralen Stuckreliefs akzentuiert. Auch die Innenausstattung mit prunkvoll gestaltetem Stiegenhaus und Foyer hat sich intakt aus der Erbauungszeit erhalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Brandhofgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 25. Januar 2012, 21:31 Uhr

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Repräsentatives, zweigeschossiges Gründerzeitpalais mit weitläufigem, parkartig angelegtem Vorgarten, 1874 nach den Plänen von Johann De Colle errichtet. Die reich strukturierte Fassade wird von einem markanten, dreiachsigen Einfahrtsaltan mit gebänderten Pfeilern und Steinbalustrade dominiert. Auch die Obergeschosszone mit Rundbogenfenstern und flankierenden Doppelpilastern ist besonders im Bereich des Altans durch Doppelsäulen und figuralen Stuckreliefs akzentuiert. Auch die Innenausstattung mit prunkvoll gestaltetem Stiegenhaus und Foyer hat sich intakt aus der Erbauungszeit erhalten.

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