Griesgasse 34: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:grisg034.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Langgestrecktes dreigeschossiges Wohnhaus mit strenghistoristischer Neorenaissance-Fassade von 1874/75. Im Kern aus dem 17. Jh., Erweiterung in Richtung Süden, Aufstockung und innere Umbauten erfolgten in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. Das erste Obergeschoss wird aufgrund seiner stark profilierten geraden Fensterverdachungen auf Konsolen als Beletage betont. Weiters je eine verglaste Nische mit Heiligenfiguren aus Holz zwischen den äußeren beiden Achsen. Rechts: Mariahilf-Madonna nach de Pomis in der Art Philipp Jakob Straubs, um 1770-1780; Links: hl. Joseph, 1875. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Griesgasse ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]
Datei:grisg034.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Langgestrecktes dreigeschossiges Wohnhaus mit strenghistoristischer Neorenaissance-Fassade von 1874/75. Im Kern aus dem 17. Jh., Erweiterung in Richtung Süden, Aufstockung und innere Umbauten erfolgten in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. Das erste Obergeschoss wird aufgrund seiner stark profilierten geraden Fensterverdachungen auf Konsolen als Beletage betont. Weiters je eine verglaste Nische mit Heiligenfiguren aus Holz zwischen den äußeren beiden Achsen. Rechts: Mariahilf-Madonna nach de Pomis in der Art Philipp Jakob Straubs, um 1770-1780; Links: hl. Joseph, 1875. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Griesgasse ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]]

Version vom 5. März 2012, 20:35 Uhr

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Langgestrecktes dreigeschossiges Wohnhaus mit strenghistoristischer Neorenaissance-Fassade von 1874/75. Im Kern aus dem 17. Jh., Erweiterung in Richtung Süden, Aufstockung und innere Umbauten erfolgten in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. Das erste Obergeschoss wird aufgrund seiner stark profilierten geraden Fensterverdachungen auf Konsolen als Beletage betont. Weiters je eine verglaste Nische mit Heiligenfiguren aus Holz zwischen den äußeren beiden Achsen. Rechts: Mariahilf-Madonna nach de Pomis in der Art Philipp Jakob Straubs, um 1770-1780; Links: hl. Joseph, 1875.

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