Elisabethstraße 16: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:eliss016.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges, weitgehend intakt erhaltenes, historistisches Wohnhaus, das gemeinsam mit den Häusern Nr. 18 und 20 die "Meran-Häuser" bildet. Diese wurden 1876 nach Entwurf der Wiener Architekten Friedrich August Ritter von Stache und Robert Raschka als repräsentativer, historistischer Baublock errichtet, wobei das Mittelhaus (Nr.18) risalitartig hervorgehoben ist. Die reich mit Renaissanceformen gegliederte historistische Fassadierung weist ein rustiziertes Erdgeschoss, Fenster-Ädikularahmungen im ersten Obergeschoss, risalitartig ausgebildete und abgerundete Ecklösungen mit Balkonen sowie ein Rundbogenportal auf, das von Halbsäulen flankiert wird, die den darüber befindlichen Balkon stützen.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Elisabethstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:eliss016.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges, weitgehend intakt erhaltenes, historistisches Wohnhaus, das gemeinsam mit den Häusern Nr. 18 und 20 die "Meran-Häuser" bildet. Diese wurden 1876 nach Entwurf der Wiener Architekten Friedrich August Ritter von Stache und Robert Raschka als repräsentativer, historistischer Baublock errichtet, wobei das Mittelhaus (Nr.18) risalitartig hervorgehoben ist. Die reich mit Renaissanceformen gegliederte historistische Fassadierung weist ein rustiziertes Erdgeschoss, Fenster-Ädikularahmungen im ersten Obergeschoss, risalitartig ausgebildete und abgerundete Ecklösungen mit Balkonen sowie ein Rundbogenportal auf, das von Halbsäulen flankiert wird, die den darüber befindlichen Balkon stützen.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Elisabethstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 12. September 2013, 18:36 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 26.56" N, 15° 26' 57.42" E

Viergeschossiges, weitgehend intakt erhaltenes, historistisches Wohnhaus, das gemeinsam mit den Häusern Nr. 18 und 20 die "Meran-Häuser" bildet. Diese wurden 1876 nach Entwurf der Wiener Architekten Friedrich August Ritter von Stache und Robert Raschka als repräsentativer, historistischer Baublock errichtet, wobei das Mittelhaus (Nr.18) risalitartig hervorgehoben ist. Die reich mit Renaissanceformen gegliederte historistische Fassadierung weist ein rustiziertes Erdgeschoss, Fenster-Ädikularahmungen im ersten Obergeschoss, risalitartig ausgebildete und abgerundete Ecklösungen mit Balkonen sowie ein Rundbogenportal auf, das von Halbsäulen flankiert wird, die den darüber befindlichen Balkon stützen.

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