Johann-Fux-Gasse 35: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnittstitel=Villa Oser bzw. Loewi
|Textabschnittstitel=Villa Oser bzw. Loewi
|Textabschnitt=Für Nobelpreisträger und Pharmakologie-Forscher Otto Loewi erbaute, repräsentative, zweigeschossige Villa mit zweiachsigem Mittelrisalit, polygonalem Eckerker mit Säulengliederung und Mansarddach, 1910 von Joseph Zasche mit differenzierter Putz- und Fassadengestaltung errichtet. Hier wohnte bis 1938 der jüdische Professor und Nobelpreisträger. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten musste er die Universität und Graz verlassen. Eine Gedenktafel links vom südostseitigen Eingang erinnert an diesen bedeutenden Grazer.
|Textabschnitt=Für Nobelpreisträger und Pharmakologie-Forscher Otto Loewi erbaute, repräsentative, zweigeschossige Villa mit zweiachsigem Mittelrisalit, polygonalem Eckerker mit Säulengliederung und Mansarddach, 1910 von Joseph Zasche mit differenzierter Putz- und Fassadengestaltung errichtet. Hier wohnte bis 1938 der jüdische Professor und Nobelpreisträger. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten musste er die Universität und Graz verlassen. Eine Gedenktafel links vom südostseitigen Eingang erinnert an diesen bedeutenden Grazer.
2007 Zubau in Verbindung mit dem neu errichteten Institut für Theologie in der [[Heinrichstraße 80]].
2007 Zubau in Verbindung mit dem neu errichteten Institut für Theologie in der Heinrichstraße 80.
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|Aufnahmejahr1=Foto AGIS - 2002
|Aufnahmejahr1=Foto AGIS - 2002

Version vom 14. Oktober 2014, 16:10 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 52.62" N, 15° 27' 16.43" E

Villa Oser bzw. Loewi

Für Nobelpreisträger und Pharmakologie-Forscher Otto Loewi erbaute, repräsentative, zweigeschossige Villa mit zweiachsigem Mittelrisalit, polygonalem Eckerker mit Säulengliederung und Mansarddach, 1910 von Joseph Zasche mit differenzierter Putz- und Fassadengestaltung errichtet. Hier wohnte bis 1938 der jüdische Professor und Nobelpreisträger. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten musste er die Universität und Graz verlassen. Eine Gedenktafel links vom südostseitigen Eingang erinnert an diesen bedeutenden Grazer. 2007 Zubau in Verbindung mit dem neu errichteten Institut für Theologie in der Heinrichstraße 80.

Kommentare

Über die Notwendigkeit und kunstgeschichtliche Würdigung des Zubaus der Villa wurde in der Öffentlichkeit nicht kommentiert, muss aber wohl die Zustimmung des Denkmalamtes erhalten haben.

Einzelnachweise



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