Baiernstraße 44: Unterschied zwischen den Versionen
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|Textabschnitt=Das Schloss Eggenberg ist 2010 als Ergänzung zur Grazer Altstadt von der UNESCO als Welterbe geschützt worden. Damit ist auch die unmittelbare Umgebung besonders zu beachten. Trotz schärfster Proteste konnte aber ein stadtbekannter Investor in der Pufferzone diesen gestaltslosen Bau errichten. Wenn die Park-Bäume nicht durch ihre Blätter den Blick einschränken, sieht man an der prominentesten Stelle vor dem Schloss (siehe Kuwasseg-Bild) nicht nur den Rosenhügel, die Schlossfassade, das "Salett'l" auf der Anhöhe, sondern auch den hässlichen Neubau. | |||
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|Bildbeschreibung1=Schloss Eggenberg 1840 (Kuwasseg) | |||
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Das Schloss Eggenberg ist 2010 als Ergänzung zur Grazer Altstadt von der UNESCO als Welterbe geschützt worden. Damit ist auch die unmittelbare Umgebung besonders zu beachten. Trotz schärfster Proteste konnte aber ein stadtbekannter Investor in der Pufferzone diesen gestaltslosen Bau errichten. Wenn die Park-Bäume nicht durch ihre Blätter den Blick einschränken, sieht man an der prominentesten Stelle vor dem Schloss (siehe Kuwasseg-Bild) nicht nur den Rosenhügel, die Schlossfassade, das "Salett'l" auf der Anhöhe, sondern auch den hässlichen Neubau. | |||
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Aktuelle Version vom 12. März 2015, 19:49 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 23.07" N, 15° 23' 25.24" E
Welterbe-Ergänzungsbau?
Das Schloss Eggenberg ist 2010 als Ergänzung zur Grazer Altstadt von der UNESCO als Welterbe geschützt worden. Damit ist auch die unmittelbare Umgebung besonders zu beachten. Trotz schärfster Proteste konnte aber ein stadtbekannter Investor in der Pufferzone diesen gestaltslosen Bau errichten. Wenn die Park-Bäume nicht durch ihre Blätter den Blick einschränken, sieht man an der prominentesten Stelle vor dem Schloss (siehe Kuwasseg-Bild) nicht nur den Rosenhügel, die Schlossfassade, das "Salett'l" auf der Anhöhe, sondern auch den hässlichen Neubau.
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Schloss Eggenberg 1840 (Kuwasseg)
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Der Neubau (Laukhardt 2011
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Welterbe-Blick? (Laukhardt 2011)
Kommentare
An diesem Beispiel wird wieder einmal klar, dass die Beteuerungen der Grazer Stadtpolitiker von den Ansprüchen von Investoren Lüge gestraft werden. Auch die immer in großen Eigenlob-Tönen angesprochenen Schutzinstrumente "Welterbe-Masterplan" und "Welterbe-Managementplan" scheinen wenig zu taugen.
Laukhardt 13:23, 27. Mär. 2013 (CET)