Neupauerweg 16: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnitt=Im Jahre 1901 erwarb Heinrich Lipp, Hafnermeister in der Leonhardstraße 71 in Graz, von der Realitätenfirma Josef Posch um 2900 Kronen das Berg Urbar Nr. 28, die Bauparzelle 35 mit dem Haus Con. Nr. 33 sowie die Grundparzellen Wiese, Weingarten und Wald.
und den gleichzeitig Neubau des Lipphofes. Wohl aus einem ehemaligen Weingartenhaus entstanden, hat dieses Gebäude eine prächtige Sicht über die Stadt. Es wirkt beinahe wie ein befestigter Ansitz.
An dieser Stelle ist schon auf der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820 ein gemauerter Bau eingezeichnet. Ein Foto aus dem Jahr 1901 zeigt den Abbruch des Kellerstöckls und den gleichzeitig Neubau des Lipphofes.  
 
Wohl aus einem ehemaligen Weingartenhaus entstanden, hat dieses Gebäude eine prächtige Sicht über die Stadt. Es wirkt beinahe wie ein befestigter Ansitz.
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|Bildbeschreibung1=Ansicht von Süden
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Version vom 4. März 2022, 21:31 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8052



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47° 3' 22.57" N, 15° 23' 0.82" E

Lipphof

Im Jahre 1901 erwarb Heinrich Lipp, Hafnermeister in der Leonhardstraße 71 in Graz, von der Realitätenfirma Josef Posch um 2900 Kronen das Berg Urbar Nr. 28, die Bauparzelle 35 mit dem Haus Con. Nr. 33 sowie die Grundparzellen Wiese, Weingarten und Wald.

An dieser Stelle ist schon auf der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820 ein gemauerter Bau eingezeichnet. Ein Foto aus dem Jahr 1901 zeigt den Abbruch des Kellerstöckls und den gleichzeitig Neubau des Lipphofes.

Wohl aus einem ehemaligen Weingartenhaus entstanden, hat dieses Gebäude eine prächtige Sicht über die Stadt. Es wirkt beinahe wie ein befestigter Ansitz.

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