Stattegger Straße 44: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | <gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | ||
Datei:Stattegger_Straße_44,_Rielmühle_Gesamt.JPG| | Datei:Stattegger_Straße_44,_Rielmühle_Gesamt.JPG|Herrenhaus, Mühle und Stall(Foto Laukhardt 2011 | ||
Datei:Stattegger_Straße_44,_Rielmühle_Eingang_1371.JPG|Herrenhaus, Eingang 1371 (Foto Laukhardt 2010) | Datei:Stattegger_Straße_44,_Rielmühle_Eingang_1371.JPG|Herrenhaus, Eingang 1371 (Foto Laukhardt 2010) | ||
</gallery> | </gallery> | ||
"Rielmühle" | "Rielmühle" | ||
Der Inschrift über dem Eingang ins Herrenhaus nach wurde die Rielmühle im Jahre 1371 erbaut. Urkundlich belegt ist der Kauf der Mühle und des Hofes 1376 durch den Verweser Hartl von Teuffenbach. Von 1542 datiert eine weitere Nennung. Noch heute präsentiert sich der Komplex von Mühle, Wirtschaftsgebäude und Wohnhaus in einer hervorragenden Erhaltungszustand. | |||
Das Wohnhaus ist ein vierachsiger, dreigeschossiger Schopfwalmgiebelbau. Sein Baukern ist spätgotisch, das Haus weist mehrere kreuzgrat- und stichkappengewölbte Räume auf. Im 2. Viertel des 17. Jh. erfolgte ein Umbau, vermutlich durch Peter Reicher. Die Fassade stammt aus dem 2. Viertel des 19. Jh. und ist durch ein Gitterwerk und durch ein Floriani-Fresko zwischen der ersten und zweiten Achse geschmückt. | |||
Das Mühlengebäude am Andritzbach birgt zum Teil noch Original-Einrichtungen. | |||
Version vom 29. Juli 2011, 17:53 Uhr
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Herrenhaus, Mühle und Stall(Foto Laukhardt 2011
- Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Herrenhaus, Eingang 1371 (Foto Laukhardt 2010)
"Rielmühle" Der Inschrift über dem Eingang ins Herrenhaus nach wurde die Rielmühle im Jahre 1371 erbaut. Urkundlich belegt ist der Kauf der Mühle und des Hofes 1376 durch den Verweser Hartl von Teuffenbach. Von 1542 datiert eine weitere Nennung. Noch heute präsentiert sich der Komplex von Mühle, Wirtschaftsgebäude und Wohnhaus in einer hervorragenden Erhaltungszustand. Das Wohnhaus ist ein vierachsiger, dreigeschossiger Schopfwalmgiebelbau. Sein Baukern ist spätgotisch, das Haus weist mehrere kreuzgrat- und stichkappengewölbte Räume auf. Im 2. Viertel des 17. Jh. erfolgte ein Umbau, vermutlich durch Peter Reicher. Die Fassade stammt aus dem 2. Viertel des 19. Jh. und ist durch ein Gitterwerk und durch ein Floriani-Fresko zwischen der ersten und zweiten Achse geschmückt. Das Mühlengebäude am Andritzbach birgt zum Teil noch Original-Einrichtungen.