Kopernikusgasse 7

Aus Baugeschichte

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Wohnhaus von Gustav Gutmann, 1906. Der viergeschossige, sechsachsige Bau zeigt die typische späthistoristische Fassadengliederung mit Seitenrisaliten und einer Teilung in drei Zonen. Über dem genuteten Erdgeschoss sind 1. und 2. Obergeschoss durch Lisenengliederung zusammengefasst, das Attikageschoss durch einen Sims abgesetzt. Die historistisch strukturierte Fassade ist mit Jugendstildekoration durchsetzt; dominierendes Ornament sind die großen, sezessionistischen Kränze in den Parapetfeldern des zweiten Obergeschosses. Im Erdgeschoss ein Rundbogenportal mit einem Frauenkopf anstelle des Schlusssteins.

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