Geidorfgürtel 38

Aus Baugeschichte

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Viergeschossiges, spätgründerzeitliches Eckhaus mit turmartig ausgebildetem Eckerker ab dem 1.Obergeschoss, errichtet durch Stadtbaumeister Franz Robier 1911-12. Die Fassade mit figuralem Jugendstildekor über dem Rundbogenportal, stuckierte Parapete in den Obergeschossen. Zum Geidorfgürtel hin dreigeschossiger Risalit auf Konsolen über dem Erdgeschoss, mit Giebelaufbau. Zur Johann-Fux-Gasse zweigeschossiger Erker auf Konsolen über dem Erdgeschoss, mit Balkon im 3.Obergeschoss.

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