Hohenrainstraße 37

Aus Baugeschichte

47° 3' 32.25" N, 15° 30' 6.30" E

Villa Hohenrain II

Wie die Villa auf Nr. 35 ist auch dieses Bauwerk ein seltenes Beispiel, wie aus einem zweigeschossigen Haus mit Schopfwalmgiebel und ausgebautem Dach durch architektonische Zutaten ein Villengebäude geworden ist. Der Vorbei des ebenerdigen Geschosses an der Straßenfront hat Rundbogenfenster, darüber befindet sich ein wird durch einen Erker mit Turmaufsatz akzentuiert. An der Ostfront wurden Rundbögen im Erdgeschoß und Säulen im Obergeschoß vorgeblendet, was dem Bau einen klassizistischen Eindruck verleiht. Die blaue Farbe mit den weißen Kanten unterstreicht die Exklusivität des Gebäudes.

Kommentar: Das Gebäude ist wegen seiner aufwendigen und außergewöhnlichen Gestaltung bemerkenswert. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte auch weiterhin Augenmerk geschenkt werden.

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