Grillparzerstraße 27

Aus Baugeschichte

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Teil eines Wohnhausensembles (vgl. Schröttergasse Nr.7) von Karl Lubitz, 1910. Die Ecke des viergeschossigen Baus wird durch ein markantes, dreiachsiges Eckrondell betont. Die Fassade wird durch dreigeschossige 3/8 Erker gegliedert. Zur Grillparzerstraße liegt das rundbogige Hausportal, über dem anstelle einer Oberlichte ein romanisches Zwillingsfenster eingestellt wurde. Sparsamer Dekor durch unterschiedliche Putzstrukturen. Abschluß durch ein Mansarddach mit Giebelhäuschen.

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