Sporgasse 23

Aus Baugeschichte

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Viergeschossiger langgestreckter Bau mit Plattenstilfassade. Im 1.OG ist die ehem. Klosterstruktur mit gewölbtem Säulengang noch ablesbar. Im Kern das ab 1601 unter Einbeziehung bürgerlicher Häuser errichtete, langgestreckte Augustinerkloster mit höher liegender Klosterkirche (heute Stiegenkirche), 1693 nördlich erweitert (heute Nr.23). Beide Klostertrakte nach der Aufhebung ab 1790 von Christoph Stadler zu Wohnhäusern umgebaut.

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