Färbergasse 11

Aus Baugeschichte

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Großflächiges, viergeschossiges Gebäude, das zwei Innenhöfe mit Pfeilerarkaden umschließt. Im Kern drei Häuser, die Anfang des 17.Jhs. unter Erzherzog Ferdinand zu einem Jesuitencollegium (Bursa) für unbemittelte weltliche Studenten zusammengebaut wurden. Im 18.Jh. noch vergrößert, nach Auflösung des Jesuitenordens 1775 als k.k.Haupt- und Normalschule umgebaut. 1857 wegen Baufälligkeit geschlossen, nach Gesamtsanierung 1870 als Landesbürgerschule wieder eröffnet.

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