Am Eisernen Tor 1

Aus Baugeschichte

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1689/94 von Joachim Carlone für Sigmund Graf von Stubenberg errichtetes Palais mit barocker, pilastergegliederter Stuckfassade, die zu den bedeutendsten der Altstadt zählt. 1862, nach Abbruch des Eisernen Tores, platzseitig um 2 Achsen verlängert. 1944 schwere Bombenschäden.Trotz weitgehender Erneuerungen ist im Inneren das barocke Stiegenhaus und die Vorräume mit Stuckdekoration erhalten. Die besondere Bedeutung liegt in den Gewölbekappen mit einem ikonographisch anspruchsvoller Freskenzyklus (54 Kartuschenfelder), dessen Vorbild im Schloß Eggenberg zu sehen ist.

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