Schießstattgasse 56

Aus Baugeschichte

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Wohnhausgruppe in sezessionistischen Bauformen, die zusammen mit der Eckverbauung zur Wielandgasse 1911 nach Plänen von Wilhelm Burgstaller und A. Zauner erbaut wurde. Nr. 56 ist ein viergeschossiger Bau mit Dachgeschoss, mit einer plastisch reich bewegten Fassade, Fensterbreiten und Achsenzahlen sind variabel. Östlich erhebt sich ein Zwerchhaus mit Stuckdekor und Freskenmalerei mit Spiralmotiven im Giebelfeld. Ein abgerundeter Risalit bildet den Übergang zum westlichen Flügel, wo die Straßenflucht zurücktritt; der Risalit ist viergeschossig mit einer offenen Dachloggia. An der westlichen Ecke ein polygonaler Erker, der über das 1. und 2. Obergeschoss reicht. Das Eingangsportal in ägyptisierenden Formen, mit einer dreieckigen Überdachung auf Pfeilern, die Frauenköpfe als Kapitelle tragen. Die Fassade ist in verschiedenen Putztechniken gestaltet, mit einem zarten Majolikaband zwischen 2. und 3. Obergeschoss und einem Sgraffito-Fries am Architraven.

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