Schönaugasse 64

Aus Baugeschichte

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Ab 1897 ließ Benedikt Albl hier die Anlage seiner „Graziosa Fahrrad- und Motorfahrradwerke“, errichten. Die Pläne für die Fabrikgebäude verfasste Emil Teischinger; der Entwurf für die späthistoristischen, mit Attikaaufbauten bekrönten Backsteinfassaden an der Steyrergasse und der Schönaugasse stammte wahrscheinlich von Hans Pruckner. Nach der Liquidation 1903 gingen die ehemaligen Fahrradwerke in den Besitz der „K.K. Universitäts-Buchdruckerei Styria“ über, die im Laufe des 20. Jahrhunderts zahlreiche Umbauten vornahm. 1945 erfolgte der Wiederaufbau nach schweren Bombenschäden. Nach weiteren Umbauten in den 50-er und 60-er Jahren wurden 1972-74 die Fassaden neu gestaltet; dabei wurde das Hauptgebäude um die Front des vormaligen Nachbarhauses Schönaugasse Nr.66 verlängert und erhielt eine Mansarde mit Stahlskelettkonstruktion und Alupanellen; Fassadengestaltung durch Gusseisenreliefs von Fritz Hartlauer, 1974.

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