Wielandgasse 18

Aus Baugeschichte

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1890 von J.G. Wolf für den Verein der Grazer Volksküchen errichtet. Aus der Straßenflucht zurückversetztes, einstöckiges Gebäude, der Hof wird zur Straße hin mit Schmiedeeisengittern abgeschlossen. Der siebenachsige Bau hat im Erdgeschoss drei Rundbogenportale, dazwischen je ein Zwillingsfenster mit eingestellten polygonalen Säulchen bzw. Halbsäulchen. Das zentrale Hauptportal wird von toskanischen Pilastern gerahmt und trägt einen skulptierten Schlussstein. Fenster im 1. Stockwerk auf Parapetfeldern, gerahmt von Kompositpilastern, die bis zum Kordongesims reichen. Dazwischen Supraporten mit Stuckornamenten. Abschluß nach oben durch Konsolgesims mit Arkanthusblättern und Zahnschnitt, sowie Satteldach.

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