Wielandgasse 20

Aus Baugeschichte

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Späthistoristisches Wohnhaus von 1896. Der sechsachsige Bau war ursprünglich dreigeschossig mit Dachstock und Mansarde und wurde in der Nachkriegszeit aufgestockt. Im Erdgeschoss Verkleidung durch Quader und Rustikaquader, in den beiden Obergeschossen genutete Fassade. Im Erdgeschoss Rundbogenfenster und ein Rundbogenportal mit Bogensturz auf manierierten ionischen Pilastern mit volutenbekrönten Aufsätzen. Die Schlusssteine von Portal und Fenstern reichen vom Bogenscheitel bis zum ausladenden Kordongesims. Reiche Fassadengliederung auch im 1. und 2. Obergeschoss durch Parapetfelder, Fenster in Putzfaschen und Giebelbekrönung mit Muschelornamenten in den Giebelfeldern. Erhalten ist auch noch das Konsolgesims, so dass die Baunaht deutlich erkennbar ist.

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