Burggasse 16

Aus Baugeschichte

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Gegenüberliegende Biedermeier-Eckhäuser, die am Opernring den Eingang in die Burggasse bilden. Nach Durchbruch der Festungsmauer von Georg Hausberrisser 1835/39 mit spätklassizistischen Fassaden errichtet. Nach Abtragung der Kurtine, 1836/39 von Georg Hauberrisser errichteter Gebäudekomplex, wobei die Opernringfassade zu einer repräsentativen Schauseite mit spätklassizistischem, durch Kolossalpilasterung und Giebel akzentuiertem Mittelteil (Nr.12) sowie flankierenden Seitenflügeln (Nr.12 und 14) gestaltet wurde. Die durch einen Hof getrennten Tummelplatzhäuser (Nr.3 und 5) nach Bombentreffer 1955 durch Neubauten ersetzt. Hinterhäuser von Opernring 10,12,14, Neubauten von 1955 nach Bombenschäden.

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