Am Andritzbach 30: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei: Am_Andritzbach_30,_Steiner-Mühle_1832.JPG| Die Steiner-Mühle 1832 (Kuwasseg)
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Datei:Am_Andritzbach_30.JPG| Die Villa, versteckt im Garten (Foto Laukhardt 2011)
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Datei:Am_Andritzbach30,_Balkon.JPG| Terrasse (Foto Laukhardt 2011)
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(Nach: Hans von der Sann, Andritz; Konrad Steiner, Mühlgang)
(Nach: Hans von der Sann, Andritz; Konrad Steiner, Mühlgang)
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''Kommentar: Das inzwischen durch moderne Dachfenster ergänzte und von modernen Wohnbauten etwas eingeengte Gebäude ist nicht denkmalgeschützt und liegt in keiner Altstadt-Schutzzone. Es ist nicht nur als Bau bemerkenswert, sonder auch für die Grazer Industriegeschichte bedeutsam, weshalb seiner Erhaltung auch weiterhin Augenmerk geschenkt werden sollte.''
''Kommentar: Das inzwischen durch moderne Dachfenster ergänzte und von modernen Wohnbauten etwas eingeengte Gebäude ist nicht denkmalgeschützt und liegt in keiner Altstadt-Schutzzone. Es ist nicht nur als Bau bemerkenswert, sonder auch für die Grazer Industriegeschichte bedeutsam, weshalb seiner Erhaltung auch weiterhin Augenmerk geschenkt werden sollte.''
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Version vom 3. Oktober 2013, 21:57 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8045



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47° 6' 15.08" N, 15° 24' 56.53" E

"Villa Wultsch (Steiner-Mühle)"

Hier stand noch im 19. Jahrhundert die vom Andritzbach angetriebene "Steiner-Mühle". Hans von der Sann schildert sie in seinem Buch "Andritz": Endlich sei hier noch die für Dampfbetrieb eingerichtete Steinermühle des Herrn Rudolf Walenta erwähnt. Daselbst bestand ehemals ein Münzhammer; später wurde an Stelle desselben eine einfache Mühle errichtet."

Das heutige zweigeschossiges Gebäude mit einer in Richtung Straße vorgesetzten altanartigen Terrasse erinnert noch an das hübsche Landhaus des Jahres 1832, aus dem es wohl durch Umbau in der 2. Hälfte des 19. Jh. hervorgegangen ist. Bis in die späten 1980er Jahre wurde der Bau als Direktionsvilla der Papierfabrik Arland genutzt; hier lebte Dr. Ferdinand Wultsch, Prof. an der TU Graz, der 1945 auch der Landesregierung unter Machold angehörte.

(Nach: Hans von der Sann, Andritz; Konrad Steiner, Mühlgang)

Kommentar: Das inzwischen durch moderne Dachfenster ergänzte und von modernen Wohnbauten etwas eingeengte Gebäude ist nicht denkmalgeschützt und liegt in keiner Altstadt-Schutzzone. Es ist nicht nur als Bau bemerkenswert, sonder auch für die Grazer Industriegeschichte bedeutsam, weshalb seiner Erhaltung auch weiterhin Augenmerk geschenkt werden sollte.

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